Vampire Weekend


Hingehört: Yalta Club – „Hybris“

Auf die Attentate in ihrer Heimatstadt Paris reagieren Yalta Club auf ihrem zweiten Album „Hybris“ mit noch mehr guter Laune und weniger Zynismus. Das klingt oft genug betörend.

Yalta Club Hybris Rezension Kritik

Cover der EP South von Hippo Campus

Hingehört: Hippo Campus – „South“

Hippo Campus aus Minnesota werden vom Rolling Stone als Newcomer des Jahres gefeiert. Solange sie weiter famose EPs wie „South“ veröffentlichen, können sie sich mit einem Album ruhig noch Zeit lassen.


Hingehört: Baio – „The Names“

Der Bassist von Vampire Weekend hat ein Soloalbum gemacht. Natürlich gibt es auf „The Names“ gute Rhythmen und clevere Ideen. Das Problem von Baio ist allerdings: Er singt. Zumindest versucht er es.

Cover des Albums The Names von Baio

Covers des Albums We Were Here von Boy bei Grönland

Hingehört: Boy – „We Were Here“

Vier Jahre haben sich Boy für den Nachfolger von „Mutual Friends“ Zeit gelassen. Die größte Stärke des wundervollen „We Were Here“: Die Platte klingt, als habe es das überragend erfolgreiche Debütalbum nie gegeben.


Die Songs auf "Nurture" sind teilweise in Leipzig entstanden.

Hingehört: Sizarr – „Nurture“ 3

Das zweite Album wäre eigentlich ein guter Zeitpunkt, endlich mal eine Identität zu entwickeln. Sizarr schaffen das allerdings nicht. „Nurture“ bietet nichts als prätentiöse Posen.


Innovativ und komplex, trotzdem rund und packend - so klingen The Cast Of Cheers auf ihrem Debüt.

Hingehört: The Cast Of Cheers – „Family“

Das Debütalbum von The Cast Of Cheers könnte problemlos als Best Of Indie-Sampler durchgehen. „Family“ vereint quasi alles, was derzeit spannend, liebenswert und attraktiv an diesem Genre ist.