Virgin


Chvrches – „Recover“

Mit ihrer ersten EP zeigen Chvrches schon sehr viel von dem, was sie auszeichnet. In den besten Momenten klingt Recover, als sei es in ein Fass mit Pop-Zaubertrank gefallen.

Chvrches Recover Review Kritik

Laura Marling – „Live From York Minister“

Auf dem ersten Höhepunkt des Ruhms von Laura Marling ist „Live From York Minister“ entstanden. Der Konzertmitschnitt, als Bonus-CD und Vinyl erhältlich, hat durchaus Greatest-Hits-Charakter.

Laura Marling Live From York Minister Review Kritik

Pictures – „Promise“

Der Wille zum Neuanfang und Zusammenhalt bestimmt die Musik von Pictures. Damit hat das Quartett aus Berlin ein fast perfektes Album hinbekommen.


Aus Folk und Techno machen die Smashing Pumpkins eine weitere Neuerfindung.

The Smashing Pumpkins – „Adore“

Das war 1998 noch ein Sündenfall: Mit „Adore“ öffneten sich die Smashing Pumpkins der Elektronik. Und legten trotzdem einen Meilenstein hin.


The Kooks – „Listen“

Die Kooks hatten nie enttäuscht, besonders groß war die Vorfreude auf ihr viertes Album dennoch nicht. „Listen“ entpuppt sich aber als große Überraschung, mit der die Band tatsächlich wieder spannend wird. Das Geheimnis: The Kooks haben neuerdings Sex.

Die Kooks werden funky - deshalb klingt "Listen" so frisch.

Schon das Cover zeigt: David Lynch war ein wichtiger Einfluss für "Bad Blood".

Bastille – „Bad Blood“

Bastille schießen auf „Bad Blood“ manchmal über das Ziel hinaus, beeindrucken aber mit Experimentierfreude und einer sehr gekonnten Produktion.


Air – „Le Voyage Dans La Lune“ 1

Mit „Le voyage dans la lune“ schließt sich für Air ein Kreis. Es wird zwar nur zweimal gesungen, dafür gibt es viel Klavier, Orchester – und Schönheit.

Mit "Le voyage dans la lune" vertonen Air einen Filmklassiker.

Viel Ehrgeiz, wenig Inspiration - das ist das Prinzip auf "Sinners Never Sleep".

You Me At Six – „Sinners Never Sleep“

You Me At Six machen Musik, die so erschreckend ernsthaft und anmaßend altmodisch ist, dass man sich nur wundern kann. In England räumen sie damit trotzdem ab, auch mit dem neuen Album „Sinners Never Sleep“.


The Kooks – „Inside In/Inside Out“ 2

Es gibt auf dem ersten Album der Kooks keinen einheitlichen Sound, kein genau konzipiertes und umständlich gepflegtes Image. Nicht einmal den Willen, es allen zu zeigen, sofort. Trotzdem wird „Inside In Inside Out“ ein vorzügliches Debüt.