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Andy Grammer – „Naive“

Nette Lieder, netter Sound, nette Botschaft: Andy Grammer zeigt auf seinem vierten Album „Naive“, warum das trotzdem nicht unerträglich ist.

Andy Grammer Naive Review Kritik

Led Zeppelin The Song Remains The Same Review Kritik

Led Zeppelin – „The Song Remains The Same“

„The Song Remains The Same“ war für lange Zeit das einzige offizielle Live-Dokument von Led Zeppelin. Aus heutiger Sicht ist der Film auch Dokument eines überdimensionierten Rock-Kults.


Matt Corby – „Rainbow Valley“

Schöne Stimme, schöne Lieder: Matt Corby klingt auf „Rainbow Valley“ manchmal zu angenehm, schafft es aber meist, seinen Liedern die nötige Substanz zu verleihen.

Rainbow Valley Matt Corby Review Kritik

Lily Allen No Shame Review Kritik

Lily Allen – „No Shame“

Catchy, eigenwillig, schlau: Viel besser als Lily Allen auf „No Shame“ kann man eine verfühte Midlife Crisis nicht verarbeiten.


Weezer – „Pacific Daydream“

Anbiedernd und pseudo-modern klingen Weezer auf „Pacific Daydream“. Das hat immer noch seine Momente, wird dem Potenzial dieser Band aber nicht gerecht.

Weezer Pacific Daydream Kritik Rezension

Fünf Sterne Deluxe Flash Review Kritik

Fünf Sterne Deluxe – „Flash“

„Flash“ zeigt: Die 17 Jahre seit dem letzten Album haben Fünf Sterne Deluxe leider eher mit Kiffen verbracht, als Ideen für ihren dritten Longplayer zu sammeln.


Liam Gallagher – „As You Were“

Das erste Soloalbum von Liam Gallagher soll eindeutig ein Aufbruch in eine strahlende Zukunft sein. Stattdessen wird es ein Dokument des Stillstands – auch, weil die Messlatte so verdammt hoch liegt.

As You Were Liam Gallagher Kritik Rezension

Haudegen – „Lichtblick“

Von wegen „Lichtblick“: Das dritte Album von Haudegen ist so schlecht, dass es weh tut. Geschmacklose Musik transportiert ein krudes Weltbild.

Cover des Albums Lichtblick von Haudegen

Cover des Albums "Glitterbug" von The Wombats

The Wombats – „Glitterbug“

Bubblegum mit Ecken und Kanten: The Wombats liefern auch auf ihrem dritten Album „Glitterbug“ betörenden Indie-Pop. Ihre wichtigste Inspirationsquelle: California Girls.


Muse – „Live At Rome Olympic Stadium“

Muse sind nach Meinung einer nicht ganz unerheblichen Anzahl von Leuten annähernd das Beste, was man in diesen Tagen auf einer Rockbühne zu sehen bekommen kann. Sie beweisen das auch mit „Live At Rome Olympic Stadium“ – und zwar längst nicht nur mit Feuerwerk.

Ein Spektakel, aus dem Leid geboren - dieses Prinzip macht Muse-Konzerte so einmalig.

Mehr Kraft, mehr Finesse: Phoenix haben ihren Sound noch stärker poliert.

Phoenix – „Bankrupt!“

Noch mehr Hochglanz: Auf „Bankrupt!“ haben Phoenix wirklich jeden einzelnen Ton bearbeitet, optimiert und stilisiert.


Twilight Eclipse – Biss zum Abendrot 1

Mit einem Lied auf dem Twilight-Sondtrack kann man ganze Karrieren begründen. Die neuste Auflage, „Eclipse“, liefert ein paar Einblicke, wie das funktioniert.


Melanie C – „This Time“

Viel weiter kann Mel C. vom Ungestüm der Spice Girls wohl nicht weg kommen als mit „This Time“. Selten traf der Begriff vom Erwachsenen-Pop so gut auf eine Platte zu wie hier.