Yvan Attal


Die Schlange

Ein Modefotograf gerät in eine Intrige. „Die Schlange“ ist düster, erotisch und spannend – und profitiert von einer Hauptfigur, die selbst kein lupenreiner Held ist.

Die Schlange Filmkritik Rezension

Jacob (Shia LaBeouf) begrüßt Isabelle (Julie Christie) im Hotel seines Vaters.

New York, I Love You

In zehn Episoden formuliert „New York, I Love You“ eine Liebeserklärung an die Stadt, die niemals schläft. Formal gelungen, hochklassig besetzt und mit beträchtlichem Charme.


Draufgeschaut: Amoureuse – Liebe zu dritt

Marie ist 19 und sie will unbedingt ein Kind. Blöd ist nur: Ihr Freund Antoine hat keine Lust darauf. Paul wäre gerne der Vater ihres Kindes, doch sie will keinen Seitensprung. Das ist der Stoff von „Liebe zu dritt“ – manchmal hart an der Grenze des guten Geschmacks.

Marie (Charlotte Gainsbourg) muss sich zwischen Paul (Yvan Attal, links) und Antoine (Thomas Langmann) entscheiden.

Agent Keller (Sean Penn) vertraut seiner Informantin Sylvia Broome (Nicole Kidman) nicht.

Die Dolmetscherin

Das Thema ist bedeutend, die Handlung ist überraschend, die Besetzung ist namhaft. Leider macht Regisseur Sydney Pollack aus „Die Dolmetscherin“ trotzdem einen erschreckend plumpen und unentschlossenen Film.


Draufgeschaut: Die Affäre

In „Die Affäre“ geht es nicht um Subtilität, sondern um Gefühle in ihrer extremsten Ausprägung. Trotzdem verfällt der Film trotz einiger Liebesdrama-Klischees nicht in Schwarz-Weiß-Malerei.

Suzanne (Kristin Scott Thomas) ist verheiratet, kommt aber nicht von Ivan (Sergi Lopez) los.

Georges (Alain Chabat, links) und Vincent (Yvan Attal, rechts) beneiden ihren Freund Fred um seine Frauengeschichten.

Draufgeschaut: Happy End mit Hindernissen

„Happy End mit Hindernissen“ könnte auch heißen: Monogamie für Fortgeschrittene. Yvan Attal (Drehbuch, Regie und eine der Hauptrollen) setzt darin dem Moment ein Denkmal, von dem man erhofft, er könne einem alles geben, was man in seinem Leben vermisst.