Die Stunde Null: Täubchentanz, Täubchenthal
Selbstversuch, Teil 2: Ich bin der erste Gast im Club und beobachte, wie/ob die Party in Schwung kommt. Heute: Täubchentanz, und zwar unter erschwerten Bedingungen.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Selbstversuch, Teil 2: Ich bin der erste Gast im Club und beobachte, wie/ob die Party in Schwung kommt. Heute: Täubchentanz, und zwar unter erschwerten Bedingungen.
Das zweite Album von Pinegrove ist ein gnadenlos schönes Americana-Fest: Manchmal werden die Songs auf „Cardinal“ mit jeder Sekunde intensiver, rührender und packender.
Auf dem zweiten Album von Emika kann man miterleben, was passiert, wenn Musik im Glauben an ihre eigene Bedeutsamkeit ertrinkt.
Nach langjähriger Ehe kaufen Matthieu und Madeleine ein Haus auf dem Land – und entdecken dort die Reize des Partnertauschs. „Malen oder Lieben“ erzählt das erfreulich sinnlich und zurückhaltend.
Auf „Good Karma“ klingen Roxette erstmals so einfallslos und beliebig, wie ihre Kritiker ihnen das seit 30 Jahren vorwerfen.
Eine verhinderte Liebesgeschichte aus dem Baltikum kurz nach dem Ersten Weltkrieg erzählt Marguerite Yorcenar in „Der Fangschuss“ mit großer Tragik.
Werden Scooter von Hardrockfans akzeptiert? Bringen Rammstein wohl Sophia Thomalla mit? Und wie fühlt sich ein Festivalauftritt eigentlich für eine Nachwuchsband an? Hier gibt es die ultimative Vorschau auf das Highfield 2016.
Zwischen Offenbach, Berlin und London entsteht die Musik von Lea Porcelain. Auch auf ihrer zweiten EP vereinen sie geschickt den Ansatz von Techno mit einem schwermütigen Indie-Sound.
Erol Alkan und Richard Norris haben nach vier EPs nun erstmals ein Album als Beyond The Wizard’s Sleeve gemacht. „The Soft Bounce“ klingt wie eine mit modernem Pop prall gefüllte Wundertüte.
Mit vielen cleveren Details und einem Hauch von Melancholie reichern Underparts aus Köln ihren Punkrock an. Das macht „Wild Swimming“ so verlockend.
John McClane kommt nach Moskau, um seinen Sohn zu finden. Dann muss er gemeinsam mit ihm einen politischen Gefangenen befreien. „Stirb langsam – Ein guter Tag zum Sterben“ ist der Tiefpunkt der Reihe, mit lauen Gags, unglaubwürdigen Stunts und blassen Figuren.
Intensiv, individuell und intelligent ist das Debütalbum von Weaves aus Toronto. Mit anderen Worten: umwerfend.
Der Mann hat eine scharfe Zunge: In den besten Sprüchen von Noel Gallagher bekommt nicht nur sein Bruder sein Fett weg.
Liam Gallagher ist natürlich ein herrliches Großmaul. Hier die Krone seiner Spruchweisheiten.
Die besten Zitate von Noel und Liam Gallagher versammelt „Oasis Talking“ von Harry Shaw. Die deutsche Ausgabe deckt den Zeitraum bis 2005 ab – und ist spektakulär lustig.