Draufgeschaut: The Wrestler
Film The Wrestler Produktionsland USA Jahr 2008 Spielzeit 105 Minuten Regie Darren Aronofsky Hauptdarsteller Mickey Rourke, Marisa Tomei, Evan Rachel Wood Bewertung **** Worum geht’s? …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Film The Wrestler Produktionsland USA Jahr 2008 Spielzeit 105 Minuten Regie Darren Aronofsky Hauptdarsteller Mickey Rourke, Marisa Tomei, Evan Rachel Wood Bewertung **** Worum geht’s? …
Satt und stylisch, druckvoll und elegant: Digitalism haben mit dem angeblich schwierigen zweiten Album auf „I Love You Dude“ keinerlei Probleme.
Mehr Action, bessere Spezialeffekte – mit diesen Stärken macht „Jurassic Park 2“ einige inhaltlich Schwächen gegenüber dem ersten Teil wett.
Cloud Control machen auf ihrem Debütalbum „Bliss Release“ einen erstaunlich reifen, erwachsenen und immer leicht nostalgischen Rock.
Eine „Zurschaustellung“ sei das. Ein „gespenstischer Auftritt“. „Das Gesicht starr, die Worte starr, die Augen weit offen, weiter als üblich. Mühsam muss das (…) sein, …
„Die Liebenden vom Polarkreis“ ist eine wunderbar romantische Geschichte über die Poesie des Zufalls.
Der wichtigste Moment dieses Konzerts findet ungefähr eine halbe Stunde, bevor The Sounds die Bühne in Leipzig betreten, statt. Da öffnet sich die Tür des …
Schräge Posaunen, cooler Gesang, komplexe Beats – so klingt das neue Album von Bodi Bill, und so klingt auch der Titelsong What?, den man hier …
„Ich, du und der andere“ ist unterhaltsam, trotzdem können die ganzen Gags nicht über die Plumpheit des Plots und einige Längen hinwegtäuschen.
„Turn And Face Me“, das dritte Album von The Blood Arm, macht ein paar schlimme Fehler. Aber es macht sie wissend, mit einem fetten Grinsen im Gesicht.
Ein Schul-Experiment über Autokratie gerät außer Kontrolle. Die Verfilmung von „Die Welle“ gerät, ausgerechnet, etwas zu pädagogisch und stereotyp,
Das Debütalbum von Janine Roston alias Planningtorock vereint ganz vieles, was nicht zusammengehört, pfeift auf Widersprüche und hat mächtig Spaß an Überraschungen.
Coolness durch Ahnungslosigkeit – dieses Prinzip funktioniert in „Agent Null Null Nix“ nicht nur wegen Bill Murray.