Die besten Alben des Jahres 2005
1. Hard-Fi: Stars of CCTV 2. Coldplay: X & Y 3. Bloc Party: Silent Alarm 4. The Rakes: Capture/Release 5. Oasis: Don’t believe the truth …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
1. Hard-Fi: Stars of CCTV 2. Coldplay: X & Y 3. Bloc Party: Silent Alarm 4. The Rakes: Capture/Release 5. Oasis: Don’t believe the truth …
Wundervoll: Mit „Bang Bang Rock N Roll“ feiern Art Brut eine Prozession des Pop, eine Hochmesse für den Hit.
Schröder mit Zigarre: Das Bild ist noch präsent. Auch in den Köpfen von Gesundheitsexperten und organisierten Tabak-Gegnern. Die setzen ihre Hoffnungen nun auf Angela Merkel. …
Kirsten Fuchs hat nicht nur Lust auf das Spiel mit Sprache, sie ist richtig geil darauf. Das macht ihren Debütroman so fantastisch.
Dass sich Tocotronic jetzt ein Best Of-Album gönnen, hat zweierlei Effekt. Zum einen wird deutlich, wem sie alles den Weg bereitet haben. Zum anderen erkennt man nun Kontinuitäten, wo man im Schock des ersten Kontakts Stilbrüche wähnte.
Ralph T. Heath hat viele berühmte Patienten. Einige spielen in Disney-Produktionen mit, andere in Imax-Filmen. Manche lassen sich sogar eigens zur Behandlung nach Florida einfliegen. …
Künstler The Minus 5 Album The Gun Album Label Cooking Vinyl Erscheinungsjahr 2005 Bewertung **1/2 Es sind nicht die ganz großen Namen, aber es ist …
Marah aus Philadelphia sind „die beste unbekannte Band der Welt“, meint Nick Hornby. Ihr fünftes Album lässt erahnen, wie er zu so einer Einschätzung kommt.
Daniel ist Anfang 30 – und komplett neurotisch. Steve Martin, der mit „Sehr erfreut, meine Bekanntschaft zu machen“, findet ihn trotzdem sehr liebenswert. Diese Sympathien für die Figuren trägt den zweiten Roman des Hollywood-Stars.
Künstler Tommy Lee Album Tommyland: The Ride Label SPV Erscheinungsjahr 2005 Bewertung * Tommy Lee meint es offensichtlich ernst. „Jeder klingt gleich und sieht gleich …
Jakob Heins drittes Buch „Vielleicht ist es sogar schön“ handelt vom Tod seiner Mutter. Das ist fast schon alles.
Zwischen partytauglichen Retro-Rock, Totalausfällen und dem Versuch, dem Hit „Everytime“ nachzueifern, schwankt „Strike A Light“ von The Flames.
Zoé Valdés, 1959 auf Kuba geboren und inzwischen in Paris lebend, verarbeitet in „Das tägliche Nichts“ vor allem ihre Beziehung zur Heimat, einer „Insel, die das Paradies aufbauen wollte und die Hölle geschaffen hat“. Das ist sehr eindringlich und äußerst sinnlich.
Künstler Annie Album Anniemal Label 679 Recordings Erscheinungsjahr 2005 Bewertung ***1/2 Der Name verführt natürlich zu Wortspielen. Aber das Debüt von Annie ist keine Anniethology …
Künstler Yonderboi Album Splendid Isolation Label Chrysalis Erscheinungsjahr 2005 Bewertung ** People Always Talk About The Weather heißt ein Stück auf dem zweiten Album des …