Leonard Cohen – „The Future“
Inspiriert vom Fall des Eisernen Vorhangs hat Leonard Cohen seine politischste Platte gemacht. „The Future“ sieht bei ihm natürlich dennoch nicht rosig aus.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Inspiriert vom Fall des Eisernen Vorhangs hat Leonard Cohen seine politischste Platte gemacht. „The Future“ sieht bei ihm natürlich dennoch nicht rosig aus.
Die Songs von Belle And Sebastian vermitteln auf „The Boy With The Arab Strap“ ein ureigenes, wirres Gefühl von Verlorensein und Wärme.
Auf „Recent Songs“ kehrt Leonard Cohen zu seinem liebsten Thema zurück: dem Leiden am Leben.
Wundervoll: David Lowery, Kopf und Sänger von Cracker, wendet sich auf „The Golden Age“ in alle möglichen Richtungen, stets aber zuerst rückwärts.
Leonard Cohen hat „Death Of A Ladies‘ Man“ selbst einmal als Katastrophe bezeichnet. Das ist Quatsch. Die Platte bietetwundervolle Varianten des Selbstbetrugs.
Rock braucht keine Gitarren. Wahrscheinlich ist das niemals so klar bewiesen worden wie von den Chemical Brothers mit „Dig Your Own Hole“.
Jazz, Blues, Folk und Rock führte Tim Buckley in der Blütezeit seines Schaffens meisterhaft zusammen. Auf „Goodbye And Hello“ ist er noch auf dem Weg dorthin.
Belle And Sebastian sitzen mit „Fold Your Hands Child, You Walk Like A Peasant“ zwischen allen Stühlen, schweben außerhalb der Zeit und stehen über den Dingen.
Als „the best book Hemingway has written“, hat die „New York Times“ einst diesen Roman gepriesen. Zumindest im Hinblick auf die Frauenfiguren stimmt das.
Deutschlands U19-Fußballer haben vorzeitig die zweite Gruppenphase der EM-Qualifikation erreicht. Der deutsche Nachwuchs besiegte am Samstag in Hünfeld die Mannschaft aus Aserbaidschan mit 7:0 (1:0). …
Künstler Elvis Costello Album This Year´s Model Label Demon Records Erscheinungsjahr 1978 Bewertung ****1/2 Dass Elvis Costello – praktisch das komplette Gegenstück eines Rockstars – …
Als „naive and stiff“ hat Tim Buckley selbst sein Debütalbum bezeichnet. Vieles ist hier tatsächlich seltsam, Größe schimmert trotzdem durch.
Björk Gudmundsdottir untermauert mit „Homogenic“ ihren Status als größte lebende Künstlerin. Solche Musik wie sie macht sonst niemand. Erst recht kein Mann.
Das Debüt von Belle and Sebastian war schon großartig, jetzt sind sie noch besser: „If You’re Feeling Sinister“ ist eine unfassbar schöne Platte.
Die kleinen Tragödien sind doch die größten. Belle and Sebastian wissen das und garnieren diese Erkenntnis mit einer herrlich anachronistischen Philosophie.