Durchgelesen: Erich Fromm – „Die Kunst des Liebens“
Schönes Thema, die Liebe. In seinem Besinnungsaufsatz darüber mahnt Erich Fromm: Liebe muss man lernen und üben.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Buchkritiken und Rezensionen von Romanen und Sachbüchern, Lyrik und Erzählungen.
Schönes Thema, die Liebe. In seinem Besinnungsaufsatz darüber mahnt Erich Fromm: Liebe muss man lernen und üben.
Die aktuellen Fragen der Physik sind fast ebensosehr geistes- wie naturwissenschaftliche. Aus dieser Konstellation macht Erhard Scheibe mit „Die Philosophie der Physiker“ ein faszinierendes und anspruchsvolles Buch.
Autor Peter Handke Titel Die Angst des Tormanns beim Elfmeter Verlag Süddeutsche Bibliothek Erscheinungsjahr 1970 Bewertung ***1/2 Im ersten Moment scheint dies ein Bericht übers …
Autor William S. Burroughs Titel Naked Lunch Verlag Zweitausendeins Erscheinungsjahr 1959 Bewertung *** Hier von harter Kost zu sprechen, wäre schamlos untertrieben. „Eine Höllenfahrt durch …
„Auf der Suche nach Yage“ versammelt Korrespondenz von William S. Burroughs mit Allen Ginsberg – mit sehr unterschiedlicher Perspektive.
Der menschliche Körper ist eine Fundgrube für Absonderlichkeiten, Ekel und Bewunderung. Mit „Warum haben Männer Brustwarzen?“ liefern Billy Goldberg und Mark Leyner so etwas wie ein Best Of davon.
Die Chronik des durchschnittlich langweiligen Lebens eines Ex-DDR-Bürgers im neuen Berlin liefert Andreas Glaser in „DJ Baufresse“.
Mit „Als wir träumten“ legt Clemens Meyer einen Debütroman vor, der einem den Atem nimmt. Von Beginn an.
Autor Harald Braun Titel Mahlzeit Verlag Ehrenwirth Erscheinungsjahr 2006 Bewertung 1/2 Die Idee ist nicht ohne Reiz: „Mahlzeit“ widmet sich dem, wie es im Klappentext …
„Peking Girls“ ist eine Sammlung von Kolumnen, die Annie Wang für die „Washington Post“ geschrieben hat. Seltsam, dass das als Roman verkauft wird.
„Also dann bis morgen“ ist die Geschichte einer Freundschaft, von William Maxwell ungeheuer subtil und lakonisch erzählt.
Sehr lakonisch, sehr scharf und sehr unterhaltsam ist der Sound von Dietmar Sous. Seine neuen Erzählungen sind Geschichten von Verlierer-Figuren mit ganz viel Moral und ganz wenig Anstand.
„Katz und Maus“ gehört zur Danziger Trilogie von Günter Grass und lebt von einer reizvollen Mischung aus Härte und Zuneigung.
Der Beginn ist famos, danach wird das neue Buch von Kristof Magnusson kaum schlechter. „Zuhause“ ist natürlich auch hier kein Ort, sondern eine Suche.
Die Schiller-Biographie von Peter-André Alt ist eine wunderbare Parallel-Lektüre zum Werk des großen Dichters: Nicht nur der Autor und seine Texte werden hier beleuchtet, sondern auch Entstehung und Wirkung.