Der Medicus
Eine Reise durch die halbe Welt und hin zur Aufklärung: „Der Medicus“ erzählt in opulenter Mittelalterkulisse eine Geschichte vom Reiz der Erkenntnis.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken und Rezensionen von Kinofilmen, Fernsehfilmen und DVDs.
Eine Reise durch die halbe Welt und hin zur Aufklärung: „Der Medicus“ erzählt in opulenter Mittelalterkulisse eine Geschichte vom Reiz der Erkenntnis.
In New York hatte er einen Nervenzusammenbrach, jetzt will Roger Greenberg in Los Angeles zur Ruhe kommen. Regisseur Noah Baumbach macht daraus mit „Greenberg“ einen eindringlichen Film über Neurosen und Weltschmerz.
Marc ist Polizist und wird bald Vater, als er sich in einen Mann verliebt. „Freier Fall“ verknüpft die privaten und politischen Effekte eines Coming Out.
Um die Treue ihres Ehemanns zu testen, heuert Catherine eine Prostituierte an. „Nathalie“ hat einige Widersprüche, lebt aber von starken Schauspielern.
Sex ist das einzige Vergnügen im sozialen Brennpunkt, auch schon für 13-Jährige – das ist die Idee im Debütfilm von Christian Klandt. Schwierig wird es nur, wenn Gefühle dazu kommen.
Verliebt? Aber hallo! Verlobt? Auch schon geschafft. Verheiratet? Da hakt es bei Tom und Violet. Nicholas Stoller macht daraus eine sehr kurzweilige RomCom mit einem erfreulichen Hang zum Absurden.
Douglas Quaid denkt, er sei Fabrikarbeiter. Doch er ist ein Geheimagent, dessen Erinnerung manipuliert wurde. „Total Recall“ ist ein ziemlich überflüssiges Remake, das vor lauter Action die wirklich spannenden Fragen ignoriert.
Ein Familienvater verliebt sich in die Lehrerin seines Sohnes. Kann daraus etwas werden? „Mademoiselle Chambon“ geht dieser Frage feinfühlig und glaubwürdig nach, hat aber leider auch nur diese eine Frage zu bieten.
Sam Mendes erfindet James Bond in „Skyfall“ nicht neu, macht ihn aber menschlich – und verwundbar.
„Run For Her Life“ ist ein beklemmender Thriller rund um ein unbequemes Thema: illegaler Organhandel.
Der Händler des Todes ist in „Lord Of War“ ein charmantes Schlitzohr. Genau damit erzielt dieser Film über den globalen Waffenhandel seine moralische Wirkung.
Ein Auftragskiller gerät plötzlich selbst auf die Abschussliste. „Road To Perdition“ ist nicht sehr subtil, wartet aber mit einer gelungenen Ästhetik und einem eigentümlichen Hauch von Vergänglichkeit auf.
Ein Soldat findet erst ein Foto als Glücksbringer und dann zurück ins Leben. „The Lucky One“ ist unerträglicher Schmalz – und das liegt nicht einmal an Zac Efron.
Ein Attentäter hat die Kontrolle über ein Atomkraftwerk erobert. Die Betreiber sollen die Wahrheit über die Sicherheitslücken bekanntgeben, sonst droht er mit dem Super-GAU. „Tag der Wahrheit“ macht aus einem brisanten Thema leider bloß einen plumpen Thriller.