Draufgeschaut: Bodyguard
Film Bodyguard Produktionsland USA Jahr 1992 Spielzeit 120 Minuten Regie Mick Jackson Hauptdarsteller Kevin Costner, Whitney Houston, Gary Kemp Bewertung *1/2 Worum geht’s? Rachel Marron …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken und Rezensionen von Kinofilmen, Fernsehfilmen und DVDs.
Film Bodyguard Produktionsland USA Jahr 1992 Spielzeit 120 Minuten Regie Mick Jackson Hauptdarsteller Kevin Costner, Whitney Houston, Gary Kemp Bewertung *1/2 Worum geht’s? Rachel Marron …
Film Slumdog Millionaire Produktionsland England Jahr 2008 Spielzeit 120 Minuten Regie Danny Boyle Hauptdarsteller Dev Patel, Madhur Mittal, Freida Pinto, Anil Kapoor, Irrfan Khan Bewertung …
„Homo Faber“ klebt leider zu sehr an der Romanvorlage, um eine wirklich gelungene Umsetzung auf die Leinwand schaffen zu können.
John Lennon spielt mit in „How I Won The War“! Ob er gut spielt? Das lässt sich kaum sagen, denn dafür ist der Film viel zu surreal und grotesk.
„Das Glückprinzip“ stellt, basierend auf dem Roman von Catherine Ryan Hyde, eines der Fundamente des amerikanischen Selbstverständnisses auf den Kopf, bleibt dabei aber oberflächlich,
Eine Frau wird erst in eine Affäre mit ihrem Nachbarn, dann in einen Mordfall hineingezogen. „In einer heißen Nacht“ lebt von einer sehr gelungene Atmosphäre und Ästhetik – und von den Parallelen zu „Sliver“.
Auf der Bühne des Opera House in Sidney zollen großartige Künstler dem großartigen Leonard Cohen mit einem speziellen Konzert Tribut.
Film Invictus Produktionsland USA Jahr 2009 Spielzeit 131 Minuten Regie Clint Eastwood Hauptdarsteller Morgan Freeman, Matt Damon Bewertung **** Worum geht’s? Nelson Mandela ist gerade …
„Die leidenschaftliche Liebe von James Joyce“ betrachtet dieser Film laut Untertitel. Er zeigt damit den permanenten Streit zwischen Kunst und Beziehung.
„Summertime Blues“ erzählt von den Ängsten eines Scheidungskinds, übernimmt sich aber mit viel zu vielen Konflikten und Klischees.
Öl als hartes Business: Statt mit viel Plot erzählt „There Will Be Blood“ davon mit düsterer Atmosphäre, tollen Bildern und einem starken Daniel Day-Lewis.
„Küss mich bitte“ ist so, wie man sich französisches Kino erträumt: filigran, intelligent, erotisch – und mit nichts anderem beschäftigt als den Wirren der Zweisamkeit.
„American Dreamz“ macht sich über Castingshows lustig. Das ist erstaunlich subtil, aber nicht immer sonderlich unterhaltsam.