Liebe braucht keine Ferien
Iris und Amanda haben genug von den Männern und tauschen ihre Häuser für einen Tapetenwechsel. „Liebe braucht keine Ferien“ ist solides RomCom-Handwerk.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken und Rezensionen von Kinofilmen, Fernsehfilmen und DVDs.
Iris und Amanda haben genug von den Männern und tauschen ihre Häuser für einen Tapetenwechsel. „Liebe braucht keine Ferien“ ist solides RomCom-Handwerk.
Ein Playboy bekommt ein Baby in die Hand gedrückt und muss ein ganzes Leben umkrempeln: „Plötzlich Vater“ ist schillernd, aber nicht immer stimmig.
Die junge Mutter Alice muss sich aus Geldnot prostituieren. Josephine Mackerras macht daraus eine wenig plausible Charakterstudie.
In „The Filth And the Fury“ blickt Julien Temple bereits zum zweiten Mal auf Aufstieg und Fall der Sex Pistols – diesmal aus Perspektive der Band.
Kann Fußball auch Kunst sein? „The Art Of Football“ findet auf amüsante, abwechslungsreiche und erhellende Weise eine eindeutige Antwort.
Ein Ex-Soldat droht, Atombomben in mehreren US-Großstädten zu zünden. „Unthinkable“ blickt kompromiert auf Fragen von Terror, Ethik und Absolution.
„End Of Watch“ begleitet zwei Cops durch eines der härtesten Reviere von Los Angeles. Der Film überzeugt mit großer Authentizität und individueller Ästhetik.
Benjamin (20) beginnt eine Affäre mit einer verheirateten Frau und verliebt sich dann in ihre Tochter. „Die Reifeprüfung“ vereint Humor und Ernsthaftigkeit.
Ein Bankraub, der perfekt geplant wirkt, eine zweite Ebene und politische Seitenhiebe: „Inside Man“ ist spannend und originell, aber etwas überfrachtet.
Die Logans wollen sich die Einnahmen eines Autorennens unter den Nagel reißen. Steven Soderbergh macht daraus eine Hillbilly-Version von „Ocean’s 11“.
„Fack ju Göhte 3“ orientiert sich stark am Auftakt der Reihe, zeigt aber mit brachialen Gags und logischen Schwächen, dass sich sein Konzept überlebt hat.