Draufgeschaut: Davon stirbt man nicht
Film Davon stirbt man nicht Produktionsland Deutschland Jahr 2002 Spielzeit 97 Minuten Regie Christine Hartmann Hauptdarsteller Suzanne von Borsody, Jürgen Prochnow, Zora Holt, Mathieu Carrière, …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken und Rezensionen von Kinofilmen, Fernsehfilmen und DVDs.
Film Davon stirbt man nicht Produktionsland Deutschland Jahr 2002 Spielzeit 97 Minuten Regie Christine Hartmann Hauptdarsteller Suzanne von Borsody, Jürgen Prochnow, Zora Holt, Mathieu Carrière, …
Umwerfend: „Tatsächlich Liebe“ ist zugleich die Mutter aller romantischen Komödien, ein Weihnachtsklassiker und ein Episodenfilm par excellence.
Steve Zissou jagt einen Hai, der seinen besten Freund getötet hat und will daraus eine Doku machen. „Die Tiefseetaucher“ ist eine herrlich groteske Komödie, die großen Spaß daran hat, den männlichen Mythos auseinander zu nehmen.
Klischees, unglaubwürdige Figuren und keinerlei Charme: „Valentinstag“ ist trotz hochkrätigster Besetzung ein Episodenfilm zum Abgewöhnen.
Raymond Shaw ist ein politischer Senkrechtstarter. Einer seiner ehemaligen Kameraden aus der Army hat allerdings den Verdacht, dass hinter dem Aufstieg eine Verschwörung steckt. „Der Manchurian Kandidat“ zeigt die Paranoia der USA nach 9/11.
Beklemmende Atmosphäre und ein genialer Jack Nicholson: „Einer flog über das Kuckucksnest“ erzählt sensibel und schockierend vom Machtkampf in einer Nervenheilanstalt.
Til Schweiger bräuchte Kinokritiker nicht so sehr zu fürchten, wenn er weniger schlechte Filme als „Zweiohrküken“ machen würde.
„The International“ führt die Allmacht der Finanzmäkte mit vielen spannenden Momenten, spektakulären Schauplätzen, guten Actionsequenzen und einer stimmigen Atmosphäre vor.
„The Village“ bietet eine gelungene Ästhetik und eine Atmosphäre, die geschickt mit den Klischees des Horror-Genres und der Erwartungshaltung der Zuschauer spielt.
„Erbarmungslos“ zeigt, wie Gewalt zum Selbstzweck werden kann – und entzaubert damit einen wichtigen Teil der amerikanischen (Film-)Geschichte.
Mit wunderschönen Bildern und exzellenten Schauspielern erzählt „Der Pferdeflüsterer“ vom Kampf gegen ein Trauma. Leider fehlt dabei das Feingefühl.
„Zurück in die Zukunft 2“ ist ein faszinierendes Science-Fiction-Spektakel mit einem amüsanten Blick auf das Jahr 2015 und stärkeren Frauen als der Auftakt der Reihe.
Film Models Produktionsland Österreich Jahr 1998 Spielzeit 98 Minuten Regie Ulrich Seidl Hauptdarsteller Vivian Bartsch, Lisa Grossmann, Tanja Petrovsky Bewertung *** Worum geht’s? Lisa, Vivian …
Ein Papa muss seiner 10-jährigen Tochter von seinen früheren Liebschaften erzählen und erkennt: Selbst ein scheinbar normales Liebesleben muss auf Kinder unverzeihlich und skandalös wirken. Dank dieser einfachen Idee wird „Vielleicht, vielleicht auch nicht“ zu einer famosen Romantischen Komödie.