Draufgeschaut: Schluss mit lustig
Felix hasst Kinder. Felix liebt Maja. Das Problem: Die hat einen kleinen Sohn – und damit muss er nun irgendwie klarkommen. „Schluss mit lustig“ macht daraus einen passablen TV-Spaß.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken und Rezensionen von Kinofilmen, Fernsehfilmen und DVDs.
Felix hasst Kinder. Felix liebt Maja. Das Problem: Die hat einen kleinen Sohn – und damit muss er nun irgendwie klarkommen. „Schluss mit lustig“ macht daraus einen passablen TV-Spaß.
Marie erbt die Porno-Fproduktionsfirma ihres Mannes, von der sie bisher gar nichts wusste. „Ausgerechnet Sex“ ist kein Höhepunkt, wird von Valerie Niehaus als Hauptdarstellerin aber über Wasser gehalten.
„Good Morning Vietnam“ ist ein packender Film über Radio, Militär und Humor – vor allem aber über die Suche nach der Wahrheit inmitten eines absurden Krieges.
Seit Jahren spielt Mirabel mit Freunden aus dem Dorf Lotto. Als sie aus der Tippgemeinschaft aussteigt, knacken die anderen einen Tag später den Jackpot und wollen ihr nichts vom Gewinn abgeben. „Schade um das schöne Geld“ wird eine originelle Komödie, in der aber nur ein Faktor über Durchschnittsniveau herausragt: Christian Ulmen.
Paul ist fremdgegangen und will nun das Vertrauen seiner Frau zurückgewinnen. „Haben Sie das von den Morgans gehört?“ scheitert nicht an diesem Plot, sondern am Versuch, eine romantische Komödie mit möglichst großem Willen zur Originalität zu sein.
Hitler, menschlich gesehen – „Der Untergang“ funktioniert mit diesem Ansatz meisterhaft. Spannend und aufrüttelnd.
So stellen sich Frauen wahrscheinlich Männerfilme vor: Die Handlung ist in „The Transporter“ nur ein Feigenblatt, um spektakuläre Verfolgungsjagden und tolle Stunts zeigen zu können.
Film The Faculty Produktionsland USA Jahr 1998 Spielzeit 100 Minuten Regie Robert Rodriguez Hauptdarsteller Elijah Wood, Jordana Brewster, Clea DuVall, Laura Harris, Josh Hartnett, Shawn …
Wunderschöne Bilder und eine bestechende Keira Knightley prägen die Verfilmung der Vorlage von Jane Austen.
Seltsame Story, guter Film: Zwischen Klischees und echtem Alltag, zwischen Albernheiten und den existenziellen Sorgen des Lebens in der DDR findet „Sonnenallee“ fast traumwandlerisch den richtigen Weg.
Bewegend und erschütternd: „Schindlers Liste“ führt bedrückend detailliert die Grausamkeit der Rassenideologie und die Willkür des Nazi-Terrors vor Augen.
Es fängt harmlos an und wird dann zum ultimativen Terror: „Funny Games“ ist auch in der US-Variante ein unvergessliches, in keiner Weise alltägliches Filmerlebnis.
Film Stuart Little Produktionsland USA Jahr 1999 Spielzeit 84 Minuten Regie Rob Minkoff Hauptdarsteller Geena Davis, Hugh Laurie, Jonathan Lipnicki Bewertung ** Worum geht’s? Die …