Draufgeschaut: The Simpsons
Film The Simpsons Produktionsland USA Jahr 2007 Spielzeit 83 Minuten Regie David Silverman Sprecher Norbert Gastell, Anke Engelke Bewertung ***** Worum geht’s? Für Homer Simpson …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken und Rezensionen von Kinofilmen, Fernsehfilmen und DVDs.
Film The Simpsons Produktionsland USA Jahr 2007 Spielzeit 83 Minuten Regie David Silverman Sprecher Norbert Gastell, Anke Engelke Bewertung ***** Worum geht’s? Für Homer Simpson …
Die Suche nach Sinn, die Flucht vor Verantwortung – „Young Adam“ macht daraus ein stimmungsvolles Psychogramm.
„Neues vom Wixxer“ ist eine charmante Hommage an eine prägende Ära des deutschen Kinos. Gelegentlich ist dabei ein herrlich brachialer Dadaismus zu bewundern.
Als Pfarrer kommt Andreas in eine dänische Kleinstadt. Als er dort einen Sprachkurs anbietet, holt er sich reihenweise Katastrophen ins Haus. „Italienisch für Anfänger“ ist eine originelle Revue der gescheiterten Existenzen.
Liebevolle Requisite, zwei grandiose Hauptdarsteller, Musik voller Urgewalt: „Walk The Line“ ist ein wunderbares Biopic und konzentriert sich auf genau die richtigen Momente im Leben von Johnny Cash.
„Operation Walküre“ beleuchtet erfreulicherweise nicht nur Tom Cruise, sondern auch die Mechanismen der Macht. Der Thriller schafft es sogar, spannend zu werden – obwohl man von Anfang an weiß, dass das Attentat auf Hitler scheitern wird.
„Very Bad Things“ ist ein Spitzenthriller: pfiffig, überraschend und eiskalt.
Film Secretary Produktionsland USA Jahr 2002 Spielzeit 106 Minuten Regie Steven Shainberg Hauptdarsteller Maggie Gyllenhaal, James Spader, Jeremy Davies, Lesley Ann Warren Bewertung **** Worum …
„Wenn der Postmann zweimal klingelt“ ist eine Paraderolle für Jack Nicholson und zugleich ein fein inszeniertes Spiel von Lust und Leidenschaft, Sehnsucht und Intrigen.
Manchmal ist „Sleepy Hollow“ etwas wirr. Dafür entschädigt der Film mit Fantasie und Spannung – ein düsterer Augenschmaus.
Als Auftakt einer Trilogie über das Aufwachsen in der Provinz ist „Beste Zeit“ konzipiert. Der Film wirkt wie „American Graffiti“ in Oberbayern: ein drohender Abschied, die Gewissheit vom Ende der Jugend und die Clique als einziger echter Rückhalt.
Nick kann durch einen Unfall die Gedanken von Frauen lesen – und wird vom Bilderbuch-Chauvi zum Softie. Das macht vor allem Spaß, wenn man Mel Gibson nahe an der Selbst-Persiflage erleben möchte.
Um eine Wette zu gewinnen, brauchen Werner und Andi ein neues Motorrad und einen Super-Treibstoff. „Das muss kesseln“ erzählt das als Beinahe-Action zwischen guten Gags und Kalauern.
Als Punk in der DDR hat es Marco nicht leicht. Erst recht nicht, als er seinen Wehrdienst leisten soll – während ringsum das Land zusammenbricht. „Das Wunder von Berlin“ ist ein spannendes Familiendrama, das geschickt der Ostalgie-, Klamauk- oder Nationalismusfalle ausweicht.