Deception
Kühle Wirtschaftswelt trifft auf heißes Liebesleben: So platt wie diese Ausgangssituation ist leider einiges an „Deception“.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken und Rezensionen von Kinofilmen, Fernsehfilmen und DVDs.
Auch zehn Jahre nachdem sie erstmals bei MTV zu sehen waren, haben die Jungs auf „Jackass 3.5“ nichts anderes im Sinn als Zerstörung. Vornehmlich: Selbstzerstörung.
„Happy End mit Hindernissen“ könnte auch heißen: Monogamie für Fortgeschrittene. Yvan Attal (Drehbuch, Regie und eine der Hauptrollen) setzt darin dem Moment ein Denkmal, von dem man erhofft, er könne einem alles geben, was man in seinem Leben vermisst.
Tolle Dialoge sowie reichlich schöne Bilder von schönen Gegenden und noch schöneren Menschen entschädigen in „Vicky Cristina Barcelona“ für ein paar Klischees.
Nachdem er von einer Spinne gebissen wurde, hat Peter Parker plötzlich Superkräfte und nutzt sie zum Kampf gegen das Böse. Die Verfilmung von „Spider-Man“ kann sich leider nicht recht entscheiden, ob sie Psychogramm oder Action-Spektakel sein will.
Zion ist der letzte Zufluchtsort der Menschen in einer Welt, in der die Maschinen regieren. Neo führt den Widerstand an, muss sich in „Matrix Revolutions“ aber mit einem Verräter herumplagen. Trotz einiger Schwächen und einer Vorliebe für Materialschlachten wird das ein würdiger Abschluss der Matrix-Reihe.
Clarence und Alabama sind Hals über Kopf verliebt und finden einen Koffer voller Kokain, der sie mächtig in die Bredouille bringt. „True Romance“ erzählt die Geschichte einer Liebe, die so bedingungslos und doch so alltäglich ist, dass sie sofort fesselt.
John Smith ist der Held in „Last Man Standing“, er will sich als Revolverheld ein paar Dollar verdienen. Der Neo-Western lebt in erster Linie von seiner Überzeichnung: Es gibt harte Männer mit harten Sprüchen in einer harten Landschaft.
Alte Gangsterschule statt derber Sprüche: „Ocean’s Eleven“ ist ein mit viel Liebe zum Detail und reichlich Raffinesse inszenierter Thriller.
Larry wird Nachtwächter im Naturkundemuseum und „Nachts im Museum“ macht daraus mit schönen Effekten sehr solides und familientaugliches Unterhaltungskino.
Film Stirb langsam Originaltitel Die Hard Produktionsland USA Jahr 1988 Spielzeit 127 Minuten Regie John McTiernan Hauptdarsteller Bruce Willis, Alan Rickman, Bonnie Bedelia, Reginald VelJohnson …
Ein Spezialagent muss verhindern, dass die Namen all seiner Kollegen in die Hand von Gangstern gelangen. „Mission Impossible“ ist gutes Popcorn-Kino mit irren Stunts.
„Das Mädchen Rosemarie“ ist gut inszenierte und spannende Zeitgeschichte, die gekonnt die Stimmung der Wirtschaftswunderjahre einfängt. Und hat in der Hauptrolle eine herausragende Nina Hoss zu bieten.
Film Der Liebhaber Originaltitel L’amant Produktionsland Frankreich Jahr 1992 Spielzeit 115 Minuten Regie Jean-Jacques Annaud Hauptdarsteller Jane March, Tony Leung Bewertung **** Worum geht’s? Ein …