Ghostbusters
„Ghostbusters“ ist kein bisschen logisch, aber dank der Special Effects sehr sehenswert und dank der klamaukigen Dialoge sehr amüsant.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken und Rezensionen von Kinofilmen, Fernsehfilmen und DVDs.
„Ghostbusters“ ist kein bisschen logisch, aber dank der Special Effects sehr sehenswert und dank der klamaukigen Dialoge sehr amüsant.
Harry und Matthias sind aus Ost-Berlin geflohen, jetzt wollen sie ihre Familie in den Westen holen – durch einen Tunnel, den sie heimlich unter der Mauer bauen. Als Film wird das ebenso beklemmend wie spannend.
Pedro Almodovars „La mala educación“ ist eine geschickt angelegte Geschichte von Missbrauch und Schuld, Sehnsucht und Verstellung.
Jason Reitman führt in „Thank You For Smoking“ die Mechanismen der PR-Branche vor – mit wunderbarer Leichtigkeit.
Film Scary Movie 2 Produktionsland USA Jahr 2001 Spielzeit 78 Minuten Regie Keenen Ivory Wayans Hauptdarsteller Anna Faris, Regina Hall, Shawn Wayans, Marlon Wayans, Christopher …
Film Lolita Produktionsland USA/Frankreich Jahr 1997 Spielzeit 132 Minuten Regie Adrian Lyne Hauptdarsteller Jeremy Irons, Dominique Swain, Melanie Griffith Bewertung **** Worum geht’s? Der Lehrer …
John und Jeremy schleichen sich gerne auf Hochzeiten ein, um Frauen abzuschleppen. „Die Hochzeits-Crasher“ ist immer im richtigen Maß überdreht. Die größte Stärke: Alle Beteiligten können über sich selbst lachen.
Film Liebeskind Produktionsland Deutschland Jahr 2005 Spielzeit 85 Minuten Regie Jeanette Wagner Hauptdarsteller Anna Fischer, Lutz Blochberger Bewertung **** Worum geht’s? Alma ist 17, und …
Eine ganz normale Frau beginnt eine Affäre. Diese banale Story setzt „The Good Girl“ schön in Szene, mit vielen putzigen Bildern und schrägen Charakteren.
Kaffee, Milch und Zucker ist ein sehr amüsantes Road-Movie mit starken Charakteren, trockenem Humor und viel Menschenliebe.
Film Indiana Jones und der Tempel des Todes Originaltitel Indiana Jones And The Temple Of Doom Produktionsland USA Jahr 1984 Spielzeit 114 Minuten Regie Steven …
Eine Maschine jagt alle Frauen, die Sarah Connor heißen, und tötet sie. „Terminator“ lebt von seiner Unerbittlichkeit und wurde auch deshalb zum Endzeit-Klassiker, weil er auf menschliche Abgründe verweist.
Wundervoll: „Das Meer in mir“ ist großartig gespielt, ungemein rührend und sehr bedeutend.
Trottel trifft Traumfrau: Diese einfache Idee setzt „Verrückt nach Mary“ durch eine feine Balance zwischen Kalauern und Cleverness sehr unterhaltsam um.
Greg hält bei den Eltern seiner Freundin um ihre Hand an: Ein fast klassischer Stoff wird in „Meine Braut, ihr Vater und ich“ zu einer charmanten und amüsanten, manchmal aber ein bisschen zu banalen Komödie gesponnen.