Stadt der Blinden
„Stadt der Blinden“ ist eine bewegende und mutige Fabel über Eitelkeit und Angst, Trieb und Vernunft, Würde und Gier.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kinokritiken, Rezensionen von Fernsehfilmen, DVD-Tipps und Interviews mit Filmemachern und Schauspielern.
„Stadt der Blinden“ ist eine bewegende und mutige Fabel über Eitelkeit und Angst, Trieb und Vernunft, Würde und Gier.
Viele Klischees, kaum Glaubwürdigkeit: „Mission Impossible 2“ hat einige Schwächen, aber auch innovative Stunts und eine bestechende Ästhetik.
„One Hour Photo“ ist ein famos gespieltes, einfühlsames Psychogramm, dessen Ästhetik mindestens so eigenwillig ist wie das Spiel des wunderbaren Robin Williams.
Der fünfte Teil der „American Pie“-Reihe ist noch vorhersehbarer als die Vorgänger. Und noch weniger lustig.
Film Million Dollar Baby Produktionsland USA Jahr 2004 Spielzeit 127 Minuten Regie Clint Eastwood Hauptdarsteller Clint Eastwood, Hilary Swank, Morgan Freeman Bewertung ***** Worum geht’s? …
„Palindrome“ ist ein verwirrendes und aufwühlendes Spiel mit den Möglichkeiten zwischen Traum und Trauma.
Aufgewärmte Gags, abstruser Plot: „Zurück in die Zukunft 3“ führt die meisterhafte Reihe einigermaßen solide zu Ende, kann aber nicht an die ersten beiden Teile anknüpfen.
Es ist kein Job wie jeder andere. Tom Winkler und Alina Liebermann sollen die wirtschaftlich angeschlagene Salerno AG durchleuchten. Als Unternehmensberater sind sie das gewohnt. …
Fliegen. Maden. Bestialischer Gestank. Kommissar Mario Kopper ist einiges gewohnt, aber beim Anblick dieser Leiche dreht sich auch ihm der Magen um. «Ökosystem Kadaver. So …
Eine Gangsterbande hat ein Casino ausgeraubt, nun drohen sie aufzufliegen. „Ocean’s Twelve“ ist oft originell, aber selten plausibel.
„Dante’s Peak“ ist ein Katastrophenfilm, in dem nicht die Gewalt der Natur für maximale Zerstörung sorgt, sondern die Ignoranz der Menschen.
„Autopiloten“ ist ein Episodenfilm über vier nicht mehr ganz junge Männer im Ruhrpott. Alle erfahren eine kleine Erniedrigung – und diese kleinen Gemeinsamkeiten tragen mühelos den gesamten Film.
Die Verfilmung von „Das Parfüm“ gerät imposant, aber leider nicht eindringlich.
Rena hat schon etliche Selbstmordversuche hinter sich. Jetzt kann sie endlich ihren inhaftierten Vater wieder sehen und verspricht sich davon ihre Rettung. „American Girl“ versucht rund um diese Story leider, eine Überdosis Probleme anzugehen.