Draufgeschaut: Ein guter Sommer
Film Ein guter Sommer Produktionsland Deutschland Jahr 2011 Spielzeit 91 Minuten Regie Edward Berger Hauptdarsteller Andreas Schmidt, Jördis Triebel, Devid Striesow, Michael Schenk Bewertung ***1/2 …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kinokritiken, Rezensionen von Fernsehfilmen, DVD-Tipps und Interviews mit Filmemachern und Schauspielern.
Film Ein guter Sommer Produktionsland Deutschland Jahr 2011 Spielzeit 91 Minuten Regie Edward Berger Hauptdarsteller Andreas Schmidt, Jördis Triebel, Devid Striesow, Michael Schenk Bewertung ***1/2 …
Mit viel schwarzem Humor und Wortwitz wartet „Sterben für Anfänger“ auf, Und mit einer Besetzung, die über etliche Holpersteine im Plot hinweghilft.
Der Taxifahrer Daniel wird in eine politische Intrige hineingezogen. „Taxi Taxi“ bietet solide Unterhaltung irgendwo zwischen „Police Academy“ und „Alarm für Cobra 11“.
Rassismus und Macht, Erniedrigung und Stolz, Angst und Gier – „Syriana“ macht aus diesen Konflikten einen meisterhaften Wirtschaftsthriller.
„Verschwende deine Jugend“ erzählt vom aufrechten Kampf gegen alle Widrigkeiten. Das ist durchaus aktuell.
Der Geheimagent Zohan ist der Prototyp von Kraft, Potenz und Männlichkeit. Aber er will lieber Friseur sein. Adam Sandler macht daraus einen erstaunlich frechen Spaß mit vielen Gaststars.
Putzige Hunde sollen zum Rohstoff für die Modeindustrie werden. „101 Dalmatiner“ beginnt ganz lustig, verliert sich dann aber in Pseudo-Moral und überzeichneter Optik.
Zu viele Stereotype sorgen dafür, dass „Panic Room“ kein herausragender, sondern bloß ein solider Thriller wird.
Der zweite Teil der „Stirb langsam“-Reihe bietet wieder den coolsten Polizisten der Welt, eine amüsante Schnitzeljagd und einen heimlichen Hauptdarsteller: New York.
Film Die nackte Kanone Produktionsland USA Jahr 1988 Spielzeit 81 Minuten Regie David Zucker Hauptdarsteller Leslie Nielsen, Priscilla Presley, O. J. Simpson Bewertung Worum geht’s? …
Gangster verführt Polizistin: „Out Of Sight“ taugt nicht als Gangstergeschichte, lebt aber vom Charme seiner Darstelller.
„Pearl Harbor“ in einem Satz: Zu Anfang viel Patriotismus, in der Mitte viel Sentimentalität und am Ende viel Action.
Viel Action und süffisante Dialoge: „Mr. & Mrs. Smith“ treibt die Emanzipation auf die Spitze.
Agent Hunt war früher in einer Spezialeinheit, jetzt hat er sich zur Ruhe gesetzt. Als einer seiner Ex-Kollegen gekidnappt wird, kehrt er aber zurück in den Einsatz. „Mission Impossible 3“ ist solide, aber leider nicht unverwechselbar.