Easy Rider
Nach einem erfolgreichen Drogendeal gönnen sich zwei Biker eine Tour quer durch die USA. „Easy Rider“ propagiert keineswegs unbeschwerten Motorrad-Fahrspaß, sondern analysiert die Widersprüche des American Dream.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kinokritiken, Rezensionen von Fernsehfilmen, DVD-Tipps und Interviews mit Filmemachern und Schauspielern.
Nach einem erfolgreichen Drogendeal gönnen sich zwei Biker eine Tour quer durch die USA. „Easy Rider“ propagiert keineswegs unbeschwerten Motorrad-Fahrspaß, sondern analysiert die Widersprüche des American Dream.
Sketche aus den Jahren 1999/2000 haben Badesalz mit „Comedy Stories“ ins DVD-Format überführt. Nicht alles ist gut gealtert, aber manchmal kann man das hessische Duo fast für Schauspieler halten.
Kurz nach dem Mauerbau wollen Sophie und Konrad in den Westen fliehen, doch er bleibt durch ein Missgeschick zurück. „Das Versprechen“ erzählt deutsch-deutsche Geschichte anhand des Versuchs, ihre Liebe zu retten.
Zwei Planeten kämpfen um frische Luft, Prinzessin Vespa wird dabei zur Geisel: „Spaceballs“ ist eine sehr coole und detailverliebte Science-Fiction-Parodie.
Thomas ist 50 und taucht plötzlich wieder in sein Leben als 14-Jähriger ein. „Vertraute Fremde“ erzählt von der Unbeschwertheit der Kindheit und dem Überwinden eines Traumas.
Das FBI sucht einen Serienkiller und ist auf die Hilfe eines inhaftierten Kannibalen angewiesen, um ihm auf die Spur zu kommen. „Das Schweigen der Lämmer“ ist ein meisterhaftes Spiel mit der Wirkungsmacht des Irrationalen.
Eine neue Designerdroge, von der noch kaum jemand weiß, macht einen erfolglosen Schriftsteller in „Ohne Limit“ zum Überflieger. Das funktioniert dank guter visueller Ideen und Bradley Cooper als Hauptdarsteller.
„It Follows“ ist origineller und intelligenter Horror. Der Clou dieses Films, der von der Weitergabe eines tödlichen Fluchs handelt, steckt schon im Titel.
Mit einem guten Mix aus Tragik und Leichtigket blickt „Das Leben ist nichts für Feiglinge“ auf einen Familienvater, dessen Idyll von heute auf morgen zerstört wird.
Isabelle ist 17 und beginnt heimlich einen Nebenjob als Prostituierte. Als ihr Doppelleben auffliegt, steht nicht zuletzt sie selbst in „Jung & schön“ vor der Frage, was sie dazu gebracht hat.