Landshapes – „Heyoon“
Landshapes haben ihren Namen zufällig bekommen, doch er passt perfekt. Die vier Engländer machen auf ihrem zweiten Album „Heyoon“ Musik wie aus dem Märchenwald.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Landshapes haben ihren Namen zufällig bekommen, doch er passt perfekt. Die vier Engländer machen auf ihrem zweiten Album „Heyoon“ Musik wie aus dem Märchenwald.
Zum zweiten Mal gastierten die Eels im Juni in der Royal Albert Hall. Das Livealbum dazu zeigt, wie sehr ihre Songs als Gesamtkunstwerk gelten können.
Brachiale Partysounds garniert mit purem Nihilismus gibt es von Schluck den Druck. Wer jetzt an Deichkind denkt, liegt richtig.
Wie eine Jukebox seiner Guilty Pleasures klingt das zweite Soloalbum von Brandon Flowers. Und das macht erstaunlich großen Spaß.
Seiner verstorbenen Großmutter und seiner Heimatstadt hat William Fitzsimmons sein siebtes Album gewidmet. „Pittsburgh“ ist ein wunderbarer Rahmen für seine Einfühlsamkeit.
Vom Folk hat Barbarossa zu sehr organischen Elektrosounds gefunden. Sein neues Album „Imager“ klingt oft wie Hot Chip im Entspannungsmodus.
Sehr stylish, sehr selbstbewusst und sehr optimistisch – Andreya Triana zeigt auf ihrem zweiten Album, was passiert, wenn die Saat von Lauryn Hill aufgeht.
Die Rastlosigkeit hat The Tallest Man On Earth diesmal zum Prinzip gemacht: Sein viertes Album entstand in ganz unterschiedlichen Ländern – und bietet viele neue Facetten.
Die positiven Seiten von Afrika wollen The Very Best mit ihrem dritten Album in den Vordergrund stellen – aufgenommen in einem Dorf in Malawi.
So kann man eine alte Liebe zu neuem Leben erwecken: Tocotronic klingen auf dem „Roten Album“, als habe ihnen jemand einen Tritt in den Hintern verpasst, kombiniert mit dem Hinweis: Es gibt eine Welt da draußen!
Live sind Blur schon eine ganze Weile wieder vereint. Jetzt gibt es auch ein neues Album. „The Magic Whip“ zeigt, wie gerne Blur neuerdings wieder Blur sind.
Spannende Atmosphäre, mutige Experimente, tolle Texte: Das zweite Album von Doldrums ist ein großer Schritt nach vorn.
Eine Zeitreise durch die Anfänge des Techno unternehmen die Finnen von K-X-P mit dieser EP. Und kreisen dabei oft um Krautrock.
Europop, eingespielt von Briten, aufgenommen in Paris. So lässt sich „European Soul” zusammenfassen, das zweite Album von Citizens! Leider klingt das wie eine sehr schlechte Ausgabe von Roxette, anno 1986.
Trauriger Mann mit Bart und Gitarre: Damit bringt man Jonathan Jeremiah auch bei „Oh Desire“ auf den Punkt. Diesmal allerdings mit Band und Orchester.