Hingehört: The Knife – „Shaken Up Versions“
Künstler The Knife EP Shaken Up Versions Label Rabid Records Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Dass The Knife große Freunde der Evolution sind, ist bekannt: Vor vier …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Künstler The Knife EP Shaken Up Versions Label Rabid Records Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Dass The Knife große Freunde der Evolution sind, ist bekannt: Vor vier …
I-Fire aus Hamburg haben sich auch auf ihrem dritten Album einem Mix aus Reggae, HipHop, Dancehall und Dub verschrieben. „Salut!“ ist kurzweilig, aber nicht frei von Peinlichkeiten.
Jason Quever alias Papercuts ist viel zu sensibel für diese Welt. Das muss man jedenfalls annehmen, wenn man sein großartiges fünftes Album „Life Among The Savages“ hört.
Künstler Lee Bains III & The Glory Fires Album Dereconstructed Label Sub Pop Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Jonathan Poneman ist ziemlich stolz. Das zweite Album von …
Mit ganz viel Lässigkeit wischt Cro auf seinem zweiten Album „Melodie“ alle Erwartungshaltungen einfach zur Seite.
Kaum eine andere Band hat sich in den vergangenen Jahren als so fantasievoll und abenteuerlustig erwiesen wie Kasabian, Auch „48:13“ belegt ihren Wagemut.
Jessie J enttäuscht mit ihrem zweiten Album auf ganzer Linie. „Alive“ bietet meist nur Blendwerk mit wenig Substanz.
Künstler Mr. Scruff Album Friendly Bacteria Label Ninja Tune Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Nach 20 Jahren ist es alleine dann doch ein bisschen langweilig. Das hat …
Ein Holländer, der auf Sam Cooke macht? Das kann durchaus gelingen. „Gold“ von Bo Saris ist eine sehr schicke, geschmeidige Angelegenheit.
Hinter School Of Language steckt Peter Brewis (Field Music). Auch hier versteht er es, facettenreichen Minimalismus zu gestalten.
Muse sind nach Meinung einer nicht ganz unerheblichen Anzahl von Leuten annähernd das Beste, was man in diesen Tagen auf einer Rockbühne zu sehen bekommen kann. Sie beweisen das auch mit „Live At Rome Olympic Stadium“ – und zwar längst nicht nur mit Feuerwerk.
Mit „Lighght“ legt Kishi Bashi, im Hauptberuf Geiger, ein hoch originelles, faszinierendes, in mehrfacher Hinsicht fantastisches Album vor.
Auch auf ihrem zweiten Album gibt Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen beim Schwimmen gegen den Strom eine tadellose Figur ab.
Klaus Johann Grobe sind zwei junge Schweizer. Sie klingen allerdings, wie junge Deutsche vor ungefähr 40 Jahren klangen: Ihr Debütalbum „Im Sinne der Zeit“ ist Krautrock mit einer großen Wärme und Leichtigkeit.
Fallulah bietet auch auf „Escapism“ die Musik, für die sie auf ihrem Erstlingswerk so gelobt wurde. Die deutschen Fans mussten trotzdem ein Jahr länger auf den Nachfolger warten als die Dänen – warum auch immer.