Hingehört: Morten Harket – „Brother“
Künstler Morten Harket Album Brother Label Starwatch Erscheinungsjahr 2014 Bewertung „I feel really strong about Brother”, lässt Morten Harket zum Erscheinen seines sechsten Soloalbums wissen. …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Künstler Morten Harket Album Brother Label Starwatch Erscheinungsjahr 2014 Bewertung „I feel really strong about Brother”, lässt Morten Harket zum Erscheinen seines sechsten Soloalbums wissen. …
Leif Vollebekk muss nur den Mund aufmachen, und schon hat man zwei Wörter im Kopf, die sein Schaffen perfekt beschreiben: Ryan Adams.
So sagenhaft, virtuos und stimmig wie auf „Hot Dreams“ klangen Timber Timbre noch nie. Fast alles auf dem fünften Album der Kanadier klingt so cool, ungewöhnlich und schräg, dass Tarantino sich die Finger danach lecken dürfte.
Jan Delay hat bisher Rap gemacht, auch Reggae und Funk, alles mit großer Stilsicherheit und höchstem Unterhaltungsfaktor. Nun versucht er sich an Rock – und scheitert kläglich.
Dinge, die nicht zusammenpassen, fügen Arthur Beatrice auf „Working Out“ wunderbar zusammen. Das Debüt des Quartetts aus London ist schlau und schick, modern und mysteriös.
Künstler Hurray For The Riff Raff Album Small Town Heroes Label ATO Records Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Wenn man The New SF Bay Blues hört, das …
Tiefschwarz ist das dritte Album von Colourmusic. Zugleich oszillieren die Sounds der Band aus Oklahoma durch das gesamte Farbspektrum.
„Anthems“ haben I Heart Sharks ihr zweites Album genannt, und das ist nicht zuviel versprochen. Sie erweisen sich als Meister der Unmittelbarkeit.
Jana Josephina aus Frankfurt und legt mit „Contradiction“ ein ziemlich beachtliches Ding hin. Mit Energie, Ideen und Verständnis dafür, was guten Pop ausmacht.
DŸSE können wunderbar brachial und irre sein. Das Spannende auf ihrem dritten Album „Das Nation“ ist, wie die Band dieses Inferno immer wieder bricht.
Die Erwartungen waren verdammt hoch. Mit dem meisterhaften „Aha Shake Heartbreak“ zeigten die Kings Of Leon, wie man aus einer Messlatte im Handumdrehen eine Pole-Dance-Stange macht.
Mit ihrem zweiten Album beweisen Tokyo Police Club: Es gibt wenige Bands, die einen Anspruch an intelligente, innovative Popmusik mit einem so hohen Spaßfaktor zu kombinieren vermögen. „Forcefield“ ist eine Granate.
Auf seinem zweiten Album „Salad Days“ offenbart der Kanadier Mac DeMarco ein ganz klassisches Popverständnis, aber auch Spaß an schrägen Sounds.
Künstler Lyla Foy Album Mirrors In The Sky Label Sub Pop Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Fußball ist nicht gerade die nahe liegende Assoziation bei Musik wie …
Kein Ton zu viel: Das ist auch auf dem zweiten Album „Aftermath“ der Schlüssel zum magischen Sound des Geschwisterpaars von Hundreds.