Shearwater – „Fellow Travelers“
Shearwater covern auf „Fellow Travelers“ Lieder von Bands, mit denen sie schon einmal auf Tour waren. Eine spannende Entdeckungsreise.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Shearwater covern auf „Fellow Travelers“ Lieder von Bands, mit denen sie schon einmal auf Tour waren. Eine spannende Entdeckungsreise.
Zwischen Lärm-Attacken und Pop-Leichtigkeit toben sich Sleigh Bells auf „Bitter Rivals“ aus.
Mehr Nuancen und Abwechslung bietet das vierte Album der Wooden Shjips. Auch wenn „Back To Land“ in Portland aufgenommen wurde, trägt es doch San Francisco im Herzen.
Nach eigenen Angaben betreibt The Weeknd ein Genre namens „Comedown Soul“. Übersetzt heißt das: die langweiligste Musik der Welt.
Zuhause bei Mama heißt er Marcel Blatti. Seine Schweizer Landsleute kennen ihn als Lleluja-Ha. Nun macht er sein erstes Album als Sun Of Moon. Wer da einen Hippie-Alarm wittert, liegt nicht falsch.
Die Stimme ist gut, die Produktion auch. Was bei Adel Twail (ehemals Ich + Ich) fehlt, sind Tiefgang und Introspektive.
„Shangri La“ wird allen gefallen, die das Debüt von Jake Bugg gemocht haben. Der Jungspund zeigt alte Stärken und ein ordentliches Maß an Weiterentwicklung.
Suns Of Thyme aus Berlin machen Stoner-Rock. Mit der Betonung auf Stoner.
Das erste Album von Sumie aus Schweden zeigt nicht das geringste Interesse an Rampenlicht – genau das ist seine Stärke.
Das Debüt von Lorde ist erstaunlich: Kaum jemand zuletzt die Romantik der Teenagerwelt so gekonnt in Musik gepackt.
Neun neue Lieder und eine DVD bietet die Zusatzausgabe des Erfolgsalbums „Recto Verso“. Die Musik klingt tatsächlich so, wie Zaz auch auf der DVD wirkt: schlau, lebensfroh, sympathisch, bodenständig.
Künstler The BossHoss Album Flames Of Fame Label Island Erscheinungsjahr 2013 Bewertung Wahrscheinlich haben das fast alle Gymnasiasten in Deutschland schon einmal erlebt. Ein Mitschüler …
Auf „Dynamics“, dem zweiten Album von Holy Ghost! aus Brooklyn nach dem Debüt vor zwei Jahren feiern die Eighties fröhlich Urständ. Das macht erstaunlich gute Laune.
Beim ersten Mal klingt „Lanterns“, das dritte Album von Son Lux, noch belanglos. Schon der zweite Durchlauf wird bemerkenswert, beim dritten Mal wird die Platte bedeutend.
Ist Schuld ein passendes Thema für Popmusik? Das sechste Album von Maria Mena gibt die Antwort.