Japandroids – „Celebration Rock“
Japandroids kommen aus Vancouver und machen auf „Celebration Rock“ irre viel Spaß. Unbedingtheit, Hedonismus und Jugend sind hier die Schlagworte.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Japandroids kommen aus Vancouver und machen auf „Celebration Rock“ irre viel Spaß. Unbedingtheit, Hedonismus und Jugend sind hier die Schlagworte.
Nach sechs Alben will Marissa Nadler nicht mehr über Liebeskummer singen. Mit „The Sister“ beschreitet die 31-Jährige aus Boston weiter den Weg zu mehr Vielfalt und Selbstvertrauen.
Apologies I Have None zeigen mit „London“, wie Punkrock klingen muss: Die Texte sind kritisch, aber nicht verbissen, der Sound ist kraftvoll, aber nicht ohne Finesse.
Indie-Musik, die weder mit Eighties-Referenzen noch mit Melodrama ein Problem hat – das ist nicht allzu originell. Die zweite Platte von The Animal Kingdom liefert genau diesen Sound, hat es aber trotzdem faustdick hinter den Ohren.
Archive machen auch auf „With Us Until You’re Dead“ überflüssige Musik, die nur ein Ziel zu haben scheint: Kiffer zu beeindrucken.
Cowbell sind mit ihrem feurigen Debüt „Beat Stampede“ die perfekte Mischung aus den White Stripes und BossHoss.
Künstler The Scantharies Album The Scantharies Label Memphis Industries Erscheinungsjahr 2012 Bewertung ***1/2 Meine Lieblingsentstehungsgeschichte für ein Album im heute zu Ende gehenden Jahr 2012: …
Auf „Trilogy“ versammelt The Weeknd all die Lieder, die ihn im Netzt berühmt gemacht haben. Leider gibt es dabei 30 Mal denselben Sound.
Bei The Lumineers gibt es viel Liebes- und anderen Kummer, verpackt in feine, unprätentiöse, leidenschaftliche Americana-Klänge.
Künstler Sebastian Lind Album I Will Follow Label Columbia Erscheinungsjahr 2012 Bewertung **1/2 „Hallo, ich bin Sebastian Lind aus Dänemark, 23 Jahre alt, 172 Zentimeter …
Bryan Ferry erfüllt sich einen lange gehegten Wunsch: Auf „The Jazz Age“ gibt es seine größten Hits im Sound der 1920er Jahre – und ohne Gesang.
Aus Leipzig grüßen Deko Deko die Welt mit ihrer Debüt-EP „Make Death Listen“. Ihre Arbeitsweise steckt schon im Bandnamen: „dekorative Dekonstruktion“.
Aber auf der Bühne sind die Lieder und die Musiker von Mumford & Sons dort, wo sie hingehören. Das beweist ihre erste Live-DVD.
Mit ganz vielen Möglichkeiten und ganz wenig Glamour ist „Palindrome Hunches“ entstanden, im Musikzimmer der alten Schule von Neil Halstead.
Künstler Radio Havanna Album Alerta Label Uncle M Erscheinungsjahr 2012 Bewertung *1/2 Oha. Das gibt es also auch noch. Punkbands. So richtig. Politisch. Links. Mit …