Hingehört: Robbie Williams – „Take The Crown“
Viel Rückenwind, neue Mitstreiter, körperliche Fitness: Die Voraussetzungen für das Comeback von Robbie Williams stimmen. „Take The Crown“ kann dennoch nicht voll überzeugen.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Viel Rückenwind, neue Mitstreiter, körperliche Fitness: Die Voraussetzungen für das Comeback von Robbie Williams stimmen. „Take The Crown“ kann dennoch nicht voll überzeugen.
Für „By My Side“ hat Ben Harper die besten Balladen seiner 20-jährigen Karriere versammelt. Das klingt sehr schön – und erstaunlich rund.
Zum 100. Todestag von Gustaf Fröding haben Mando Diao einige Texte des schwedischen Dichters vertont. „Infruset“ lebt von einer intensiven Stimmung.
Ihr neues Studio war der wichtigste Einfluss beim neuen Album von The Helio Sequence. Das haben wir einem Wirbelsturm zu verdanken.
K’Naan kann eindeutig nicht nur Fußballhymnen. Auf „Country God Or The Girl“ vereint der Kanadier durchweg HipHop, Soul, Pop und Sounds aus seinem Geburtsland Somalia zu einem schillernden, sehr unterhaltsamen Mix.
Die Musik von Milow offenbart erst im Konzert ihre ganze Wirkung. Das zeigt auch sein zweites Live-Album.
In Deutschland ist man ja immer noch ein bisschen überrascht, wenn Rockmusik plötzlich nach internationalem Standard klingt. Die Kilians kriegen das auf ihrem dritten Album problemlos hin, neuerdings auch ohne Major-Label.
Künstler Absynthe Minded Album As It Ever Was Label Pias Erscheinungsjahr 2012 Bewertung ***1/2 Postrock? Balkanblues? Jazz? Die Musik von Absynthe Minded war bisher nie …
“Ein Omega-Männchen könnte man als so etwas wie das Gegenteil vom Alpha-Männchen begreifen”, erklärt David Best den Namen seiner Band. Entsprechend unaggressiv klingt das Debütalbum.
Künstler Loreen Album Heal Label Warner Erscheinungsjahr 2012 Bewertung Gestern ist Heal erschienen, das Debütalbum von Loreen. Manche würden in diesem Satz vielleicht noch irgendwo …
Hilfe! Kylie ist jetzt eine Lady! Auf den „Abbey Road Sessions“ klingt das einstige Pop-Sternchen tatsächlich unsagbar wundervoll.
Das dritte Album von Lena ist viel besser, als man sich jemals hätte erträumen lassen, als sie noch über die Castingbühne hopste. Eine richtig tolle Pop-Platte.
Viel Außenseiter-Romantik, herrlicher DIY-Sound und tolle Texte: Das Debüt von This Many Boyfriends ist höchst wundervoll.
Warum ist das Leben eigentlich so scheißkompliziert geworden? Und warum geht die Welt vor die Hunde? Diesen Fragen geht Susanne Sundfør auf ihrem fünften Album nach.
Auch das zweite Album von Two Door Cinema Club verströmt reichlich gute Laune, ohne platt oder anbiedernd zu sein.