Hingehört: Deadmau5 – „Album Title Goes Here“
Künstler Deadmau5 Album Album Title Goes Here Label Parlophone Erscheinungsjahr 2012 Bewertung *** Ich gebe gerne zu: Ich mag meine Elektroheinis am liebsten, wenn sie …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Künstler Deadmau5 Album Album Title Goes Here Label Parlophone Erscheinungsjahr 2012 Bewertung *** Ich gebe gerne zu: Ich mag meine Elektroheinis am liebsten, wenn sie …
Mit einigen der bekanntesten Stimmen der lateinamerikanischen Musikszene hat Tony Bennett den dritten Teil seiner „Duets“-Reihe aufgenommen. Die Ergebnisse sind aber eher passabel als herausragend.
Geoff Barrow (Portishead) ist die treibende Kraft bei Beak>. Das zweite Album des Trios breitet sich in einem Universum aus, in dem nur der Moment zählt.
Noel Gallagher genießt seine Freiheit. Ein Konzertmitschnitt aus London zeigt, wie schön es ist, dass wir da mitmachen dürfen.
Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen reanimiert den Geist, Sound und Charme von Superpunk – mit zwei Originalmitgliedern.
Wie treffend: Knots verstehen es blendend, in ihrer Musik die verschiedensten Sounds derart dicht zu verknüpfen, dass es unmöglich wird, das Ganze wieder aufzudröseln.
Hurra! „Halcyon“ ist die Erfüllung des Versprechens, das Ellie Goulding mit ihrem Debütalbum gegeben hatte.
Mumford & Sons bieten auch auf „Babel“ genau das, was in diesen Krisenzeiten heiß begehrt ist: Authentizität, Leidenschaft, Identifikation.
„The Vaccines Come Of Age“ bietet viele Hits, funktioniert aber auch als Album blendend. Da wächst wohl eine neue Lieblingsband heran.
Schöne Musik gibt es auf dem Debüt von Samuel Harfst. Und Lieder mit Sehnsucht nach Behaglichkeit, Zuflucht und Spießerleben.
A Place To Bury Strangers, auch bekannt als „New York’s loudest band“, haben auf „Worship“ alles selbst gemacht. Auch die Lautstärke.
Den Blues feiert Mark Knopfler auf „Privateering“, von sanft bis (beinahe) leidenschaftlich. Da trifft Lässigkeit auf Könnerschaft.
Das dritte Album von Jens Lekman lebt von Liedern über skurrile Alltagsszenen, einer Prise Humor und wunderhübscher Musik dazu.
Amanda Mair ist eine willkommene Ergänzung im Hofstaat der schwedischen Pop-Prinzessinnen.
Die Pet Shop Boys sind Quintessenz des manchmal deprimierten englischen Gentleman – auch auf „Elysium“.