Hingehört: Carl Norén – „Owls“
Eulen symbolisieren ja angeblich Weisheit. Bei Owls, dem Solodebüt von Sugarplum-Fairy-Sänger Carl Norén, muss man sagen: Weise wäre es gewesen, auf diese Platte zu verzichten.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Eulen symbolisieren ja angeblich Weisheit. Bei Owls, dem Solodebüt von Sugarplum-Fairy-Sänger Carl Norén, muss man sagen: Weise wäre es gewesen, auf diese Platte zu verzichten.
The Ghost Of Tom Joad sind ein Trio aus Münster. Mit „Black Musik“ finden sie zwar keinen roten Faden, zeigen aber, wie sehr sie all die Ausdrucksmöglichkeiten lieben, die Musik bietet.
„Daydreams And Nightmares“ ist ein großer Spaß: Those Dancing Days haben eine neue Bandbreite und Vielfalt, ohne ihre alten Stärken zu verleugnen.
Große Pop-Kunst, ein bisschen mehr Rock als zuletzt und gelegentliche Flirts mit Elektronik: Conor Oberst zeigt auf „The People’s Key“ wieder, wie clever er ist.
Mit „Matilda“ erschaffen Stateless ein ganz eigenes Universum, voller Überraschungen und Dramatik.
Ina Müller ist ein Phänomen. Die Frechheit, mit der sie sich durch „Inas Nacht“ bechert und Fernsehen nach ihren eigenen Regeln machen will. „Das wär dein Lied gewesen“ ist das dritte hochdeutsche Album der Hamburgerin. Und darauf arbeitet sie leider fleißig daran, ihren Sympathiebonus zu verspielen.
Künstler Rebekka Karijord Album The Noble Art Of Letting Go Label Lil Facit Records Erscheinungsjahr 2009 Bewertung *** Rebekka Karijord ist das, was man auch …
Ein paar Leute aus Berlin und ein paar aus ihrer schwedischen Heimat hat Sängerin Anna Roxenholt für das zweite Album von New Found Land zusammengetrommelt. Das Ergebnis ist bezaubernd, verwirrend, gewagt und gekonnt.
Künstler David Lowery Album The Palace Guards Label Blue Rose Erscheinungsjahr 2011 Bewertung *** “I was thinking about my favourite underground music icon”, singt David …
Die Werkschau von Wir sind Helden unterstreicht, dass es nach wie vor niemandem im Lande gibt, der Intelligenz so gut mit Charme verbindet und Pop so gekonnt auf die richtige Seite der Oberfläche bringt.
Nette Jungs, kompetente Instrumentalisten, große Konzertunterhalter – all das trifft zweifellos auf die Beatsteaks zu. „Boombox“ zeigt allerdings, was sie leider nicht sind: gute Songwriter.
Mit „Charm School“ scheinen Roxette endlich nicht mehr den Zeiten ihres Mega-Erfolgs nachlaufen zu wollen. Das tut der Platte sehr gut: Das Duo scheint mit sich im Reinen und klingt wie wiederbelebt.
Das Debütalbum von Cloud Nothings macht so viel Spaß, dass man wünscht, es wäre nie zu Ende.
Das dritte Album von The Boxer Rebellion verkörpert alles, was die ausmacht und am Leben erhalten hat: Einheit, Symbiose, Geschlossenheit.
Mit „21“ legt Adele eine sehr feine Platte vor. Das Album ist ein Soul-Glanzstück, persönlich, vielseitig und in vielen Momenten unwiderstehlich.