Hingehört: Teebs – „Ardour“
Künstler Teebs Album Ardour Label Brainfeeder Erscheinungsjahr 2010 Bewertung *1/2 Einen seltsameren Titel könnte dieses Album nicht haben. „Ardour“ bedeutet so viel wie „Inbrunst“ oder …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Künstler Teebs Album Ardour Label Brainfeeder Erscheinungsjahr 2010 Bewertung *1/2 Einen seltsameren Titel könnte dieses Album nicht haben. „Ardour“ bedeutet so viel wie „Inbrunst“ oder …
Jimmy Gnecco hat praktisch alles an „The Heart“ selbst gemacht: Er singt, es spielt fast alle Instrumente und er hat produziert. Das sorgt für viel Gefühl, ist auf Dauer aber etwas arg trübselig.
Die Musik auf der zweiten EP von Martin And James lässt sich leicht zusammenfassen: hübsch, aber harmlos.
Robbie ist zurück! Erstaunlicherweise wirkt das auf „Progress“ ziemlich normal, und so setzen Take That ihre Entwicklung hin zu nettem Erwachsenenpop fort.
Ihr „Best Of“ zeigt: Mit der Lad-Kultur des Britpop hatten Suede nie wirklich viel zu tun. Sie boten eine ganz andere Art von Angriffsfläche.
Element Of Crime legen mit „Fremde Federn“ eine Sammlung von 20 Cover-Versionen vor. Die Bandbreite der Einflüsse ist groß, doch die Interpretationen zeigen auch: Unter den „Fremden Federn“ bleibt man immer noch derselbe.
Blood Red Shoes haben für ihr zweites Album „Fire Like This“ den befürchteten Weichspüler weggelassen, und stattdessen ihre Verstärker, ihr Tempo und ihre Kreativität noch ein bisschen mehr aufgedreht.
Die geografische Heimat der TV Buddhas war Tel Aviv, jetzt ist es Berlin. Die musikalische Heimat ist die gesamte Welt zwischen den Ramones und Velvet Underground.
Mit Photographing Snowflakes“ startet Badly Drawn Boy eine Trilogie und zeigt eine musikalische Abenteuerlust, die ihresgleichen sucht.
Für die Renovierung ihres Erfolgsdebüts „Conditions“ haben sich The Temper Trap reichlich Freiheiten genommen.
„Fettes/Brot“ ist so etwas wie ein Best Of der beiden Livealben aus dem Februar. Für Fans in jedem Fall ein Pflichtprogramm.
Mit „Small Craft On A Milk Sea“ beweist Brian Eno, dass er der Konkurrenz nach wie vor gerne ein paar Längen voraus ist.
Ganz anders als bei den Guillemots klingt Fyfe Dangerfield auf seinem Soloalbum. Ein wichtiger Referenzpunkt: Billy Joel.
Absynthe Minded aus Belgien vereinen in den besten Momenten ihres vierten Albums die Virtuosität von echten Könnern mit der Spontaneität eines losen Kollektivs.
Künstler Brokof Album Softly, Softly, Catchee Monkey Label Goldrausch Records Erscheinungsjahr 2010 Bewertung ***1/2 „Ganz ruhig, Brauner“ will uns der Albumtitel sagen. Oder aber (für …