Seachange – „On Fire, With Love“
Seachange aus Nottingham setzen mit ihrem zweiten Album auf organisches Wachstum, auf Nachhaltigkeit. Und sie lassen keine Wünsche offen.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Seachange aus Nottingham setzen mit ihrem zweiten Album auf organisches Wachstum, auf Nachhaltigkeit. Und sie lassen keine Wünsche offen.
Auf „Riot City Blues“ inszenieren sich Primal Scream mal wieder als rüde Rabauken und rotzige Rebellen. Das funktioniert weiterhin erstaunlich gut.
The Long Blondes sind nicht so gut wie die britische Presse uns glauben lassen will. Außer in ihrem besten Liedern.
Künstler Jojo Album The High Road Label Edel Erscheinungsjahr 2006 Bewertung **1/2 Es sei alles zu wenig und komme viel zu spät, schimpft Jojo auf …
Künstler Glashaus Album Von Herzen – Das Beste Label 3P Erscheinungsjahr 2006 Bewertung *** Steine werfen ist nun wirklich nicht ihre Sache. Stattdessen sind Glashaus …
Der Sampler „Kontor: House Of House“ liefert in zweieinhalb Stunden einen Überblick über die Trends des Genres, von Detroit bis nach Frankreich,
Künstler Nate James Album Set The Tone Label Edel Erscheinungsjahr 2006 Bewertung **1/2 Knapp acht Minuten lang ist Set The Tone eine Verheißung. Der in …
Ein beinahe rein akustisches, quasi Live-Album legt Gus Black mit dem Official Bootleg von „Autumn Days“ vor. Das ist nicht immer zwingend, aber stets geschmackvoll. Und wird besonders spannend, wenn es an die Coverversionen geht.
Albert Hammond Jr., im Hauptberuf Gitarrist bei den Strokes, legt ein klasse Solodebüt hin: „Yours To Keep“ ist verspielter und abwechslungsreicher als alles, was seine Band bisher gemacht hat.
„High And Mighty“ könnten einigen Roots-Freunden gefallen. Für alle anderen bieten Gov’t Mule vor allem Muckertum.
Runde Sache: Auf „Supersunnyspeedgraphic“ liefert Ben Folds in leicht bearbeiteten Versionen die besten Stücke seiner letzten EPs, die nur online verfügbar waren.
HipHop ohne Macho-Posen und Gangsta-Gehabe bieten Arrested Development auch auf „Since The Last Time“.
„Silent Alarm“, produziert von Paul Epworth, dem Konstrukteur des neuen britischen Indie-Sounds, verkörpert ganz vorzüglich die Trends des Jahres 2005. Trotzdem bleibt das Debütalbum von Bloc Party ein Enigma.
Die Werkschau von Chuck Berry beweist: Niemand hat den Titel als „König des Rock’n’Roll“ so sehr verdient wie der Mann aus St. Louis. Seine Songs haben noch heute eine packende, direkte und bedrohliche Intensität.
Gutes Handwerk, keine Persönlichkeit – mit dieser Formel wird Fergie wohl nie die Königin des Pop werden.