Clap Your Hands Say Yeah – „Clap Your Hands Say Yeah“
Das Debüt von Clap Your Hands Say Yeah klingt wie nichts anderes zuvor: verschroben, irre, fremd, mitreißend, spannend und faszinierend.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Das Debüt von Clap Your Hands Say Yeah klingt wie nichts anderes zuvor: verschroben, irre, fremd, mitreißend, spannend und faszinierend.
Künstler Silos Album Come On Like The Fast Lane Label Blue Rose Erscheinungsjahr 2006 Bewertung *** Wie die internationale Gemeinde der Musikfreunde leider noch nicht …
Madsen mögen nicht besonders innovativ und subtil sein, aber sie sind wirkungsvoll. Das gilt auch auf ihrem zweiten Album „Goodbye Logik“.
Mit neunköpfiger Kapelle erkundet Jan Delay auf „Mercedes Dance“ die komplette Funk-Palette von George Clintons Wucht bis zur Virtuosität von Prince.
Wie Xavier Naidoo singt Sebastian Hämer. Allerdings erlaubt er sich manchmal, böse zu sein.
Eigentlich ist alles scheiße, aber es hilft ja nichts – so funktioniert die Musik von Belle and Sebastian auch auf „The Life Pursuit“.
Künstler Woven Hand Album Mosaic Label Glitterhouse Erscheinungsjahr 2006 Bewertung **1/2 Heiterkeit sei die Substanz jeder Kunst, schreibt Hermann Hesse im Glasperlenspiel. Egal wie traurig …
Es gibt auf dem ersten Album der Kooks keinen einheitlichen Sound, kein genau konzipiertes und umständlich gepflegtes Image. Nicht einmal den Willen, es allen zu zeigen, sofort. Trotzdem wird „Inside In Inside Out“ ein vorzügliches Debüt.
Teenage Angst als Treibstoff für eine fantastische Energie – Be Your Own Pet werden mit diesem Konzept vielleicht nicht lange durchhalten. Aber für die Dauer eines Albums ist es umwerfend, wie viel Spaß und Wucht die Band aus Nashville vermittelt.
Von wegen „Loose“: Auf ihrem dritten Album findet Nelly Furtado erstmals einen roten Faden und einen einheitlichen Sound.
Trotz Soloausflug: Auf „Super Extra Gravity“ klingen die Cardigans wie eine untrennbare und zwingende Einheit, so wunderbar greift hier alles ineinander.
Das vierte Album der Drive-By Truckers ist grundsolide, hat aber auch einen überraschenden Effekt: Spannend wird es vor allem wegen seiner Balladen.
„Yes Virginia“ von den Dresden Dolls ist ein Panoptikum der Penetration, verpackt in heiteren Piano-Pop.
Ein Star singt von seinen Schwierigkeiten in der Welt der Reichen und Schönen. So auch in „The Hardest Way To Make An Easy Living“ von The Streets.
Hinter Son Of A Plumber steckt Per Gessle, der eine Hälfte von Roxette und tatsächlich der Sohn eines Klempners ist. Auf diesem Doppelalbum ist er ein grandioser Nostalgiker.