Hingehört: White Hassle – „Your Language“
White Hassle bieten auf „Your Language“ eklektizistische Gitarrenmusik, mutige Leichtfüßigkeit und modernen Garagenblues.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
White Hassle bieten auf „Your Language“ eklektizistische Gitarrenmusik, mutige Leichtfüßigkeit und modernen Garagenblues.
Tokio Hotel liefern mit der EP „Monsun“ ein Debüt, das kein bisschen wie die Musik von Teenagern klingt, sondern erstaunlich abgeklärt, anständig und professionell.
„A Bigger Bang“, das erste Stones-Album mit komplett neuen Songs seit acht Jahren, ist in der Tat ein kleiner Urknall. Denn Jagger und Richards kümmern sich diesmal einen Dreck um Radiotauglichkeit, Singles, Trends oder Modernismen.
Gefällige Indie-Sounds mit reichlich elektronischem Einschlag liefert das zweite Album von Marbles.
Statt Punk-Optik, E-Gitarrenwänden und Jesus And Mary Chain heißen die neuen Koordinaten für den Black Rebel Motorcycle Club: Blues, Country und Folk. Die akustische Gitarre dominiert auf „Howl“, und das wird durchaus überzeugend.
Mit „Get Behind Me Satan“ haben die White Stripes innerhalb von nur zwei Wochen, einen würdigen Nachfolger für „Elephant“ erschaffen, voller Seele, Intensität und Originalität.
Seit wann sind Oasis eigentlich nicht mehr die beste Band der Welt? „Don’t Believe The Truth“ liefert nicht die Antwort, wird aber immerhin ein Album der Konsolidierung.
Wie aus einem Guss klingt „White Angel Black Apple“, das Debüt der norwegischen Lionheart Brothers.
Künstler The Robocop Kraus Album They Think They Are The Robocop Kraus Label Epitaph Erscheinungsjahr 2005 Bewertung **1/2 Timing Is Everything hat Chris de Burgh …
Craig Ross aus Austin hat bisher vor allem als Produzent gearbeitet. Mit The Greater Good traut er sich ans Mikro – und klingt wie John Lennon.
Arcade Fire machen aus der Beschäftigung mit Abschied und Vergänglichkeit ein bombastisches, positives, erlösendes Debütalbum.
Etwas vergleichbar Düsteres, Morbides und Hoffnungsloses wie „The Complexity Of Lucy“ bekommt man nicht alle Tage zu Ohren. Mouse Machine sind ein echter Härtetest.
Künstler Low 500 Album High Commissioner Label Hazelwood Erscheinungsjahr 2005 Bewertung *** Keine Ahnung, wo sich die fünf Jungs von Low 500 am 10. März …
Phonoboy legen „Très Chic, Trashig“ ein Debütalbum hin, das wie eine Sammlung guter Singles klingt.
Adam Green macht auf „Gemstones“ weiter seine obszönen Späße. Und er weigert sich, die Erwartungen zu erfüllen, die „Friends Of Mine“ geweckt hatte.