Hingehört: Ben Folds Five – „Whatever And Ever Amen“
Weiß der Teufel, wer Ben Folds Five (ein Trio!) die Sache mit dem Gitarren-Boykott eingeredet hat. Doch so abstrus die Idee ist: Sie machen ihre Stärke daraus.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Weiß der Teufel, wer Ben Folds Five (ein Trio!) die Sache mit dem Gitarren-Boykott eingeredet hat. Doch so abstrus die Idee ist: Sie machen ihre Stärke daraus.
Künstler Beautiful South Album 0898 Label Go! Discs Erscheinungsjahr 1992 Bewertung **** Die Artworks werden immer geschmackvoller, die Songs bleiben klasse wie eh und je. …
Die Beastie Boys haben sich selbst niemals ernst genommen und aus dieser Mentalität eine Weltkarriere gemacht. Ihr Best-Of-Album „Sounds Of Science“ zeigt, was man mit Humor alles anstellen kann.
Blink 182 spielen Hardcore, aber mit Popmelodien. Oder umgekehrt. Nicht nur sie selbst haben auf „Enema Of The State“ reichlich Spaß dabei.
Bryan Adams überrascht mit seinem Unplugged-Auftritt gleich mehrfach. Der Kanadier zeigt, dass er mit dem Konzept „Jeansjacke for life“ wohl durchkommen wird.
Im Single-Edit gewinnt „Good Stuff“ Kompaktheit und Wumms (pardon: Bomm bomm). Dazu gibt es eine Album-Truck und ein Instrumental.
Für ihre Texte (und ihre Frisuren) käme wohl jede andere Band in die Klapse. The B-52’s vereinen wieder Hits und Wahnsinn. „Good Stuff“, indeed.
So etwas kriegen nur die B-52s hin: Nach zwei, drei Sekunden von „Cosmic Thing“ ist man schon mittendrin in einer unnachahmlichen Party.
Künstler Ash Single Oh Yeah Label Infectious Records Erscheinungsjahr 1996 Bewertung ***** Der Sommerhit des Jahres 1996. Ich habe keine Ahnung, ob es Sommer war, …
Künstler Ash Album Trailer Label Infectious Records Erscheinungsjahr 1994 Bewertung *** „Guaranteed teenagers“ steht unter einem Bild von einem Kleinkind auf CD und Cover, und …
Mit vier Monster-Songs beginnen All Saints ihr erstes Album. Bloß die etwas schwächeren Lieder danach sorgen dafür, dass man hier nicht von einem Girl-Pop-Meisterwerk sprechen kann.
Der Hammer hängt in Hamburch-City: In den besten Momenten von „Bambule“ sind die Absoluten Beginner unschlagbar. Nach vielen Krachern haben sie aber auch schnell ihr Pulver verschossen.
Mit „Pet Sounds“ haben die Beach Boys tausende von Bands beeinflusst und die Idee, wie Platten aufgenommen werden, revolutioniert. Auch jenseits dieses historischen Werts ist es eine perfekte Pop-Platte.
Eine gute Pop-Band mit Gitarren waren die Bangles, beweist ihre Best-Of-Sammlung. Das war ja schon was, damals in den Achtzigern.
Diese obskure Best-Of-Pressung der Beach Boys zeigt: Natürlich waren die 1960er auch keine unschuldigere Zeit als heute. Aber es klingt so. Und das zählt.