Coddiwomple – „The Walk And Other Stories“
Nicolas Lafourest, Olivier Mellano und G.W. Sok sind Coddiwomple. Auf dem Album „The Walk And Other Stories“ vereinen sie experimentelle Gitarren mit oft düsteren Geschichten.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Nicolas Lafourest, Olivier Mellano und G.W. Sok sind Coddiwomple. Auf dem Album „The Walk And Other Stories“ vereinen sie experimentelle Gitarren mit oft düsteren Geschichten.
Experiment und Improvisation führt das Zusammentreffen von Jérôme Noetinger und Anthony Laguerre zusammen.
2raumwohnung verweigern die romantische Liebe und leben in einer Blase aus Leichtigkeit. Die Best-Of-Zusammenstellung zum 20. Jubiläum zeigt, warum sie trotzdem so gut funktionieren.
Ein Mix aus Gelassenheit, Introspektion und Entdeckergeist prägen das fünfte Album von Real Estate.
Nach reichlich Veröffentlichungen mit The Afghan Whigs, The Twilight Singers und Gutter Twins hat Greg Dulli ein Soloalbum gemacht – und „Random Desire“ mit Kreativität und Hingabe vollgepackt.
Lanterns On The Lake vereinen auf ihrem vierten Album „Spook The Herd“ mühelos persönlichen Tiefgang mit Gesellschaftskritik.
Das französische Trio Pyjarama vereint sehr intelligent die verschiedensten Einflüsse. „Simple Living“ zeigt, dass Nerds auch cool sein können.
Ihr aktuelles Album „Brutal“ lässt Camilla Sparksss in 16 Remixes neu interpretieren. Auch wenn man ihr Werk bisher nicht kennt, werden dabei Charakteristika ihrer Musik erkennbar.
Nach zwei EPs haben ÄTNA aus Dresden ihr erstes Album am Start. Sie sind so abwechslungsreich und kunstvoll wie zuvor, entdecken auf „Made By Desire“ aber auch die Menschlichkeit.
Die Angst vor Technologie und Reiseeindrücke prägen das erste Soloalbum von Isobel Campbell seit 14 Jahren. „There Is No Other“ ist filigran und psychedelisch.
Die Musik von Kreda wirkt auf der EP „Crest“, als habe sie sich von selbst aus der Natur materialisiert.
The Somnambulist aus Berlin haben auf ihrem vierten Album „Hypermnesiac“ gute Ansätze, erdrücken aber alles mit Ernsthaftigkeit und Angeberei.
Kein Konzept, keine Rock-Oper, keine Gesellschaftskritik: Das 13. Album in der Karriere von Green Day ist sehr kurz und sehr kurzweilig.
Willkommen in den „Foolish Loving Spaces“: Das dritte Album von Blossoms platzt beinahe vor Heiterkeit und Optimismus.
Dan Deacon vereint auf „Mystic Familiar“ sehr gekonnt Introspektion und Experiment, Bekenntnis und Spielerei.