Sparkling – „I Want To See Everything“
So gut kann Indie aus Köln sein: Die Lieder von Sparkling klingen auf deren Debüt „I Want To See Everything“ gleichzeitig intuitiv und unmittelbar, sind aber trotzdem sehr durchdacht.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
So gut kann Indie aus Köln sein: Die Lieder von Sparkling klingen auf deren Debüt „I Want To See Everything“ gleichzeitig intuitiv und unmittelbar, sind aber trotzdem sehr durchdacht.
Tolle Songs, tolle Melodien und eine umwerfende Stimme: Das Debütalbum von Alvvays aus Kanada zeigt, wie einfach großartige Musik manchmal sein kann.
Hostage Calm aus Connecticut zeigen sich auf ihrem vierten Album in Bestform. Kurz nach „Die On Stage“ löste sich die Band aus Connecticut aber auf.
Vom Banalen bis zum Existenziellen reicht die thematische Bandbreite von Hanne Hukkelberg auf ihrem sechsten Album. Auch im Klang bietet „Birthmark“ große Vielfalt.
Verschroben, aber tanzbar; nahbar, aber geheimnisvoll; aus dem Leben, aber nicht offensichtlich: So klingt auch das dritte Album der Höchsten Eisenbahn.
Doves scheinen kurz vor einem Comeback zu stehen. Die Pause der Band hat Sänger Jimi Goodwin 2014 für ein schillerndes Solo-Debüt genutzt.
Ehrlicher und großzügiger klingen Bon Iver nach ihrer Selbsteinschätzung auf ihrem vierten Album. „I, I“ ist geprägt von der Dekonstruktion.
Half Alive aus Kalifornien spielen auf ihrem Debütalbum „Now, Not Yet“ sehr gerne mit Typographie – und noch lieber mit ihrem sehr eigenen Verständnis von Pop.
Der Ehrgeiz von Fabian Römer bezieht sich auf „L_benslauf“ nur noch darauf, mit sich selbst und seiner Musik im Reinen zu sein.
Einen bunten Mix von Rap bis Indie liefert Noah Levi auf „Jung & Naiv“. Der 18-Jährige, der einst „The Voice Kids“ gewonnen hat, scheint einer der besseren Absolventen einer Casting-Show zu werden.
Unterhaltsam und abwechslungsreich klingen die beiden Österreicher von Klangkarussell auf „Netzwerk“. Manchmal haben sie sogar einen eigenen Charakter.
Elektronik und Erlebnisse aus der Kindheit prägen „Cut Your Teeth“ von Kyla La Grange. Sie klingt auf diesem Album, als habe sie sich selbst gefunden.
Als einsamer Wolf und Untergangsprophet gibt sich Mark Lanegan auf „Phantom Radio“. Zum Glück gibt es dabei auch Trost in seiner einzigartigen Stimme.
Vom Jazz aus wagen sich Nerija aus London auch in Richtung HipHop, Afrobeat, Soul und Klassik. Das klingt auf dem Debütalbum ziemlich einzigartig.
Im Hauptberuf spielt Ben Cook gerne Hardcore mit Fucked Up. Unter seinem Pseudonym als Young Guv offenbart er auf „Guv I“ eine große Vorliebe für Sixties-Pop.