Pins – „Girls Like Us“
Ein Mix aus Sensibilität und Aggressivität macht auf dem Debütalbum „Girls Like Us“ den Appeal von PINS aus Manchester aus.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Ein Mix aus Sensibilität und Aggressivität macht auf dem Debütalbum „Girls Like Us“ den Appeal von PINS aus Manchester aus.
Nach 15 Jahren hat Billy Corgan wieder ein Soloalbum gemacht. „Ogilala“ zeigt: Der Frontmann der Smashing Pumpkins ist weiterhin traurig, weiterhin spinnert und weiterhin humorbefreit.
Ein Karneval an Sounds sind viele Songs von Larry Gus. Der Grieche setzt auf „Years Not Living“ am liebsten auf das Prinzip Overkill.
Mit ihrer fünften und letzten EP „Punk Drunk And Trembling“ schließt sich für Wild Beasts der Kreis.
Mit Nils Frahm hat Peter Broderick für „http://www.itstartshear.com“ zusammengearbeitet. Für das Ergebnis müsste das Wort „pittoresk“ erschaffen, wäre es nicht längst schon erfunden. Und sogar der Albumtitel ergibt Sinn.
Als White Denim aus Austin „Last Day Of Summer“ aufnahmen, rechneten sie mit dem Ende ihrer Band. Die Songs mit viel Energie und Ideenreichtum zeigen, wie schade das gewesen wäre.
Eine Unbestimmtheit zwischen Innen und Außen, zwischen Wahrnehmung und Fantasie prägt das Debütalbum von 2:54.
Die KunstWerkStadt hat den Rap von Samy Deluxe auf ein neues Niveau gehoben. Mit „SchwarzWeiss Up2Date“ feiert er sich und den Ort seiner Inspiration.
Auf dem ersten Höhepunkt des Ruhms von Laura Marling ist „Live From York Minister“ entstanden. Der Konzertmitschnitt, als Bonus-CD und Vinyl erhältlich, hat durchaus Greatest-Hits-Charakter.
Marilyn Manson spielt auch auf „Born Villain“ mit der monströsen Kunstfigur, die er erschaffen hat. Aber er wird ab und zu auch als echter Mensch erkennbar – oder er tut zumindest so.
Schaukelstuhl- und Kaminfeuer-Feeling verbreitet das Debüt von Tiny Ruins. Es lohnt sich aber, nicht wegzuschlummern, sondern bei „Some Were Meant For Sea“ sehr genau hinzuhören.
Erst Kinderstar, jetzt in den Charts: Lina ist so etwas wie die deutsche Miley Cyrus. Nur mit besseren Songs.
Schon auf ihrem Debüt zeigen Die Nerven aus der Nähe von Stuttgart einen sehr intelligenten, ziemlich einmaligen Noiserock.
Klavier statt Gitarre, Umwelt statt Innenleben und neuerdings auch englische Texte: Gisbert zu Knyphausen präsentiert sich auf „Das Licht dieser Welt“ mit vielen Neuigkeiten. Auch der Tod eines wichtigen Wegbegleiters hat ihn dazu gebracht.
„Foe“ ist unverkennbar das Werk von Musikern, die das Frickeln an Sounds, Instrumentierung und Effekten maximal zelebrieren. Man Without Country haben aber auch ein Händchen für große Refrains.