Whitney – „Light Upon The Lake“
Gleichzeitig hatten zwei Ex-Mitglieder der Smith Westerns in Chicago ihren Liebeskummer zu verarbeiten. Das Ergebnis ist „Light Upon The Lake“ von Whitney, sehr klassisch und erstaunlich romantisch.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Kritiken, Besprechungen und Rezensionen von aktuellen Alben, EPs und Singles. Mit Bewertung und Anspieltipps.
Gleichzeitig hatten zwei Ex-Mitglieder der Smith Westerns in Chicago ihren Liebeskummer zu verarbeiten. Das Ergebnis ist „Light Upon The Lake“ von Whitney, sehr klassisch und erstaunlich romantisch.
Dee Dee von den Dum Dum Girls hat sich neu erfunden: Als Kristin Kontrol erkundet sie Pop und R&B. Und landet leider in den Achtzigern.
Elektronischer und politischer als auf dem Debüt kommen Highasakite auf „Camp Echo“ daher. Nicht immer finden die Norweger allerdings die passende Form für all ihre Ideen.
Das Feuer von Garagenpunk und eine erfreuliche Pop-Affinität vereinen Sløtface aus Norwegen auf ihrer ersten EP.
Das dritte Album der Tiny Moving Parts zeigt, wie gut Emo als Ventil noch immer funktionieren kann.
Mit sehr expiliziten Texten und sehr subtilen Sounds wollen 18+ die Mechanismen von „Sex sells“ bloßlegen. Und zeigen auf ihrem zweiten Album zugleich, wie spannend ein Genre wie R&B sein könnte, wenn es etwas intelligenter wäre.
Musikalisch spannend und inhaltlich gehaltvoll ist „Terminal Nostalgia“. Leider macht die Winsel-Stimme von Reuben Hollebon all das zunichte.
BRKN kommt aus Berlin-Kreuzberg und ist sehr, sehr stolz darauf. Er entpuppt sich auf seinem Debütalbum als Mann, der seine Gedanken nicht ordnen kann und das für Poesie hält.
Von Folk bis Techno spannt Ry X auf „Dawn“ erstaunlich mühelos und stilsicher den Bogen. Das überrascht nicht mehr ganz so sehr, wenn man den Werdegang des Australiers kennt.
Das dritte Album von Shit Robot beweist, wie wunderbar Produzentenkunst sein kann, wie schnell sie aber trotzdem von Gesang in den Schatten gestellt wird.
Arbor Labor Union hießen früher mal Pinecones. Auf ihrem ersten Album unter neuem Namen klingt die Band aus Georgia wie eine psychedelische Ausgabe der Foo Fighters.
Vom Schulprojekt zur Collegeband haben sich Modern Baseball aus Philadelphia gemausert. Ihr drittes Album „Holy Ghost“ zeigt, wie viel sie dabei gelernt haben.
Hinter Jameszoo steckt der niederländische Produzent Mitchel Van Dinther. Auf seinem Debütalbum „Fool“ will er besonders innovativ sein, wird aber nur besonders beliebig.
In ihr Solodebüt „Docks“ hat die Schwedin Amanda Bergman eine riesige Portion an Erfahrung, Gefühl und Talent gepackt.
Ein Kurzurlaub in Grebbestad hat 1000 Gram zur gleichnamigen EP inspiriert. Die sechs Lieder klingen so, als herrsche dort ewiger Frühsommer.