Nisse – „August“
Irgendwo zwischen Schlager und Gangster sucht Nisse auf „August“ sein musikalisches Zuhause. Er wird nicht fündig, auch weil er viel zu verkrampft ist.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Irgendwo zwischen Schlager und Gangster sucht Nisse auf „August“ sein musikalisches Zuhause. Er wird nicht fündig, auch weil er viel zu verkrampft ist.
Stoner Rock und Rocky Mountains – wie treffend diese Kombination ist, zeigt das Debütalbum von Luna Sol.
Auch auf dem elften Album von Low darf sich jeder Ton entfalten und jedes Gefühl ausgekostet werden. Das beschert „Ones And Sixes“ eine beachtliche Intensität.
Hilfe! Outfit aus Liverpool beschwören auf ihrem zweiten Album ein Comeback des Blue Eyed Soul herauf.
Viel Hip-Hop-Schlagkraft bietet der Soundtrack zum Boxerfilm „Southpaw“. Und etliche neue Tracks von Eminem.
Zwei Deutsche und ein Luxemburger sind Say Yes Dog. Ihr famoses Debüt „Plastic Love“ lebt von einer zentralen Erkenntnis: Tanzmusik kann viel mehr bedeuten als das Herbeiprügeln von Euphorie.
N-Sync sind tiefgründig dagegen, Modern Talking gute Komponisten und Lolo Ferrari verführerisch: Was den Erfolg von The Weeknd ausmacht, bleibt schleierhaft.
Selbstmitleid auf Platte ist nur erlaubt, wenn es den Hörer einbezieht. Auf dem Debüt von Aero Flynn gelingt das – trotz prominenter Unterstützung – kein bisschen.
Wie lustig: Das neue Album der Trash-Metal-Könige von Slayer erscheint ausgerechnet am 11. September. Einen Track verschenken sie vorab als MP3.
Genres fließen auf dem Debütalbum von K. Flay aus Chicago ineinander, als habe es nie einen Unterschied zwischen ihnen gegeben. Besonders erfreulich: Auch Pop spielt dabei eine Rolle.
Musik, die vom Gestus lebt, bietet Ex-DAF-Mann Gabi Delgado auf seinem zweiten Soloalbum. Das schwankt zwischen genial und peinlich.
Vom Durchhalten in schwierigen Zeiten handelt das vierte Album der Leisure Society – sie erkennen darin auch Parallelen zum Musikgeschäft.
Wen würde er gerne mal tätowieren? Welcher neuen Platte fiebert er entgegen? Und was hält er von Vergleichen mit Oasis? Im Interview gibt Frank Turner die Antworten.
Frank Turner talks about the music that cheers him up, the importance of getting the audience involved and none-existent talent in inking other people.
Ein Covers-Album kann eine kreative Kapitulationserklärung sein. Das ist bei Natalie Imbruglia nicht der Fall. Trotzdem hätte sie aus „Male“ viel mehr machen können.