Andreya Triana – „Giants“
Sehr stylish, sehr selbstbewusst und sehr optimistisch – Andreya Triana zeigt auf ihrem zweiten Album, was passiert, wenn die Saat von Lauryn Hill aufgeht.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Sehr stylish, sehr selbstbewusst und sehr optimistisch – Andreya Triana zeigt auf ihrem zweiten Album, was passiert, wenn die Saat von Lauryn Hill aufgeht.
Die Rastlosigkeit hat The Tallest Man On Earth diesmal zum Prinzip gemacht: Sein viertes Album entstand in ganz unterschiedlichen Ländern – und bietet viele neue Facetten.
Die positiven Seiten von Afrika wollen The Very Best mit ihrem dritten Album in den Vordergrund stellen – aufgenommen in einem Dorf in Malawi.
So kann man eine alte Liebe zu neuem Leben erwecken: Tocotronic klingen auf dem „Roten Album“, als habe ihnen jemand einen Tritt in den Hintern verpasst, kombiniert mit dem Hinweis: Es gibt eine Welt da draußen!
Live sind Blur schon eine ganze Weile wieder vereint. Jetzt gibt es auch ein neues Album. „The Magic Whip“ zeigt, wie gerne Blur neuerdings wieder Blur sind.
Spannende Atmosphäre, mutige Experimente, tolle Texte: Das zweite Album von Doldrums ist ein großer Schritt nach vorn.
Eine Zeitreise durch die Anfänge des Techno unternehmen die Finnen von K-X-P mit dieser EP. Und kreisen dabei oft um Krautrock.
Europop, eingespielt von Briten, aufgenommen in Paris. So lässt sich „European Soul” zusammenfassen, das zweite Album von Citizens! Leider klingt das wie eine sehr schlechte Ausgabe von Roxette, anno 1986.
Trauriger Mann mit Bart und Gitarre: Damit bringt man Jonathan Jeremiah auch bei „Oh Desire“ auf den Punkt. Diesmal allerdings mit Band und Orchester.
Bubblegum mit Ecken und Kanten: The Wombats liefern auch auf ihrem dritten Album „Glitterbug“ betörenden Indie-Pop. Ihre wichtigste Inspirationsquelle: California Girls.
Auf Tournee mit Field Music gewann Ian Black die Erkenntnis: Eine eigene Band ist eine feine Sache. Jetzt hat er mit Slug seine Ein-Mann-Combo am Start, und eine Musik, die reichlich Überraschungen bietet.
Schlau, kraftvoll und voll mit schwarzem Humor: Schon lange hat man kein Rock-Album mehr mit so viel Persönlichkeit gehört wie das umwerfende Debüt von Courtney Barnett.
Kann man Hippie-Philosophie im üppigen Las-Vegas-Sound verbreiten? Das zweite Album von Matthew E. White zeigt: Man kann.
Sie ist in London, er ist in Stuttgart. Songs via Internet zu schreiben, kam für Max & Laura Braun trotzdem nie infrage. Sie brauchen das persönliche Miteinander. Warum, erklärt ihr zweites Album „Highwire Haywire“.
Drenge leben auf ihrem zweiten Album von einer Verweigerungshaltung, die sich auf die ganze Welt bezieht. Das klingt manchmal wie Nirvana mit einem winzigen Rest von Optimismus.