Beans On Toast – „The Grand Scheme Of Things“
Er ist ein Kumpel von Frank Turner, er ist „everyone’s favourite modern one-man band“. Auf seinem neuen Album beweist Beans On Toast, was das Wort „Folksänger“ wirklich bedeutet.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Er ist ein Kumpel von Frank Turner, er ist „everyone’s favourite modern one-man band“. Auf seinem neuen Album beweist Beans On Toast, was das Wort „Folksänger“ wirklich bedeutet.
Na und? Wir kennen Euch doch auch nicht!, heißt das Debütalbum von NÖRD, das es ab 30. Januar geben wird. Mit dem Alle Farben Remix …
Der Schlagzeuger von Radiohead macht sein zweites Soloalbum. Braucht man das? Falls man den Radiohead früherer Tage nachtrauert, lautet die Antwort eindeutig: Ja!
Sechs Jahre nach seinem Debütalbum gibt es eine neue EP von Kleerup. Der schwedische Pop-Tüftler findet darauf leider keinen roten Faden – „As If We Never Won“ ist reichlich unbesonders.
Flake Music waren die Keimzelle, aus der später The Shins wurde. Jetzt gibt es das einzige Album des Quartetts als Neuauflage – es offenbart erstaunliche Kontinuitäten und zeigt, wie lange 1997 schon her ist.
Von Zooey Deschanel und M. Ward alias She & Him gibt es diesmal Coverversionen. Ihre „Classics“ klingen allerdings so erlesen stilvoll, dass man glauben kann, sie bräuchten tatsächlich keine eigenen Songs.
Weihnachtsalben sind in der Regel schwer erträglich und hierzulande glücklicherweise wenig verbreitet. Für das „Geschenk“ von Erdmöbel kann man allerdings gerne eine Ausnahme machen.
Das Grunge-Revival geht weiter und hat längst auch die sächsische Provinz erreicht. No Jaws aus Zwickau haben durchaus das Zeug zur Speerspitze.
Mit seinem todschicken 15. Studioalbum „Avonmore“ scheint es Bryan Ferry auf einen ziemlich begehrten Ehrentitel abgesehen zu haben: Godfather Of Yacht Rock.
Auf mittelmäßigen Vernissagen muss ja auch irgendeine Musik laufen. Wahrscheinlich gibt es deshalb jetzt ein Album von Mine aus Mainz.
Oft unbeholfen, manchmal peinlich, mitunter ergreifend: Herbert Grönemeyer klingt auf seinem 14. Studioalbum „Dauernd jetzt“ eigentlich wie immer.
Der Erste Weltkrieg als Konzeptalbum? Die Einstürzenden Neubauten nehmen sich dieser Aufgabe an und lösen sie radikal wie eh und je.
Wie ein alter Hase klingt Eaves auf seiner Debüt-EP. „As Old As The Grave“ ist einfühlsam und souverän.
Demos, Covers, Live-Versionen: Selbst mit der Resterampe „The Third Three Years“ beweist Frank Turner, was für ein sagenhaft guter Songwriter er ist. Und was für ein Pfundskerl.
TV On The Radio können auch auf ihrem fünften Album zugleich straight, funky und rätselhaft klingen. Und immer wie die Zukunft.