Hingehört: Mr. Scruff – „Friendly Bacteria“
Künstler Mr. Scruff Album Friendly Bacteria Label Ninja Tune Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Nach 20 Jahren ist es alleine dann doch ein bisschen langweilig. Das hat …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Künstler Mr. Scruff Album Friendly Bacteria Label Ninja Tune Erscheinungsjahr 2014 Bewertung Nach 20 Jahren ist es alleine dann doch ein bisschen langweilig. Das hat …
Ein Holländer, der auf Sam Cooke macht? Das kann durchaus gelingen. „Gold“ von Bo Saris ist eine sehr schicke, geschmeidige Angelegenheit.
Hinter School Of Language steckt Peter Brewis (Field Music). Auch hier versteht er es, facettenreichen Minimalismus zu gestalten.
Muse sind nach Meinung einer nicht ganz unerheblichen Anzahl von Leuten annähernd das Beste, was man in diesen Tagen auf einer Rockbühne zu sehen bekommen kann. Sie beweisen das auch mit „Live At Rome Olympic Stadium“ – und zwar längst nicht nur mit Feuerwerk.
Mit „Lighght“ legt Kishi Bashi, im Hauptberuf Geiger, ein hoch originelles, faszinierendes, in mehrfacher Hinsicht fantastisches Album vor.
Auch auf ihrem zweiten Album gibt Die Liga der gewöhnlichen Gentlemen beim Schwimmen gegen den Strom eine tadellose Figur ab.
Klaus Johann Grobe sind zwei junge Schweizer. Sie klingen allerdings, wie junge Deutsche vor ungefähr 40 Jahren klangen: Ihr Debütalbum „Im Sinne der Zeit“ ist Krautrock mit einer großen Wärme und Leichtigkeit.
Fallulah bietet auch auf „Escapism“ die Musik, für die sie auf ihrem Erstlingswerk so gelobt wurde. Die deutschen Fans mussten trotzdem ein Jahr länger auf den Nachfolger warten als die Dänen – warum auch immer.
Westernhagen will auf „Affentheater“ so undeutsch wie möglich sein – und klassisch gerade durch den Beweis, die Gegenwart begriffen zu haben.
Schlimm: „Diploid Love“ zeigt vor allem, wie wenig Talent Brody Dalle hat und wie wenig sie von sich selbst versteht.
Amelia Rivas und Christian Pinchbeck waren mal ein Paar, jetzt sind sie bloß noch eine Band namens Elephant. Mit „Sky Swimming“ legen sie ein fabelhaftes Debüt hin – und singen manchmal vom Ende ihrer Beziehung.
Haare sind wichtig in der Musikwelt. Von den Pilzköpfen der Beatles über die Fönfrisuren von Duran Duran bis hin zu den, naja, Skulpturen von Jedward …
Von Mark Everett (Hirn, Gesicht und Stimme der Eels) bekommt man auch auf dem elften Album seiner Band reichlich Trübsal. Aber in der filigransten denkbaren Form.
Mit „Glorious“ legt Foxes ein sehr erfreuliches Debüt hin. Neben Hitpotenzial gibt es von der Engländerin auch Gewagteres.
Mehr als fünf Jahre hat Thomas Azier an seinem Debütalbum „Hylas“ gearbeitet. Die Zeit hätte er wirklich sinnvoller nutzen können.