Mando Diao – „Aelita“
Mando Diao sind auf ihrem siebten Studioalbum kaum wiederzuerkennen. Das liegt an einem Geschenk: einem alten russischen Synthesizer namens „Aelita“.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Mando Diao sind auf ihrem siebten Studioalbum kaum wiederzuerkennen. Das liegt an einem Geschenk: einem alten russischen Synthesizer namens „Aelita“.
„Das bisher zugänglichste Werk der Skull Defekts.“ Dieses Etikett bekommt „Dances In The Dreams Of The Known Unknown“ zumindest von der Plattenfirma verpasst. Bei dem schwedischen Quintett ist das natürlich höchst relativ zu verstehen.
Künstler HIM Album Tears On Tape Label Universal Erscheinungsjahr 2013 Bewertung Rock als Disneyland – so haben HIM ihre Musik immer verstanden, und beim achten …
Die Musik von Redweik aus München ist auf dem Debütalbum „Keine Liebe“ oft in der Nähe von Folter – und völlig frei von Inhalt.
Gar nicht oft genug kann ich der Welt Gregor McEwan ans Herz legen. Erfreulicherweise legt er selbst auch fleißig mit neuen Aktivitäten nach. Jetzt verschenkt …
Stephen McBean, der man hinter den Pink Mountaintops, hat mit „Get Back“ den Spaß am Rock’N’Roll neu entdeckt.
16 Jahre nach dem letzten Album gibt es wieder eine neue Platte der Afghan Whigs. Das passende Motto von „Do To The Beast“ lautet: Nichttotzukriegen.
Auf seinem fünften Album nimmt sich Chad VanGaalen alle Freiheiten. „Shrink Dust“ wird somit zu einer Platte der Konjunktive.
Sebastian Hackel wäre ein guter Kandidat für das Hippie-Klischee. Er rettet sich auf „Tageszeitenkurier“ aber mit verklausulierten Texten aus dieser Falle.
Bryan Ferry ist ein Fan der Smoke Fairies. Jack White liebt sie. Richard Hawley ebenso. Nach dem dritten Album des Duos reihe ich mich da gerne ein.
Künstler Morten Harket Album Brother Label Starwatch Erscheinungsjahr 2014 Bewertung „I feel really strong about Brother”, lässt Morten Harket zum Erscheinen seines sechsten Soloalbums wissen. …
Leif Vollebekk muss nur den Mund aufmachen, und schon hat man zwei Wörter im Kopf, die sein Schaffen perfekt beschreiben: Ryan Adams.
So sagenhaft, virtuos und stimmig wie auf „Hot Dreams“ klangen Timber Timbre noch nie. Fast alles auf dem fünften Album der Kanadier klingt so cool, ungewöhnlich und schräg, dass Tarantino sich die Finger danach lecken dürfte.
Jan Delay hat bisher Rap gemacht, auch Reggae und Funk, alles mit großer Stilsicherheit und höchstem Unterhaltungsfaktor. Nun versucht er sich an Rock – und scheitert kläglich.
Dinge, die nicht zusammenpassen, fügen Arthur Beatrice auf „Working Out“ wunderbar zusammen. Das Debüt des Quartetts aus London ist schlau und schick, modern und mysteriös.