Hingehört: Tom Odell – „Long Way Down“
Mit „Long Way Down“ hat Tom Odell mächtig abgeräumt. Sein Grundprinzip ist dabei ziemlich leicht zu erkennen: Coldplay trifft Mumford & Sons.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Mit „Long Way Down“ hat Tom Odell mächtig abgeräumt. Sein Grundprinzip ist dabei ziemlich leicht zu erkennen: Coldplay trifft Mumford & Sons.
Das Unplugged-Album von Max Herre zeigt, wie sehr er zum Bindeglied vieler Strömungen im deutschen HipHop geworden ist.
Fast wie ein einziger Song klingt „Join The Dots“, das zweite Album von Toy. Der NME hat das „long blasts of expansive weirdness“ genannt. Sehr passend.
„Live At The BBC – The Collection“ ist ein einzigartiges Zeitdokument für eine wichtige Etappe in der Karriere der Beatles. Nicht zuletzt zeigt die Sammlung den enormen Stellenwert, den das Radio damals hatte.
Mudhoney sind die Quintessenz von Seattle und Sub Pop. Und sie rocken auch nach einem Vierteljahrhundert Mudhoney noch immer wie Bolle.
Shearwater covern auf „Fellow Travelers“ Lieder von Bands, mit denen sie schon einmal auf Tour waren. Eine spannende Entdeckungsreise.
Zwischen Lärm-Attacken und Pop-Leichtigkeit toben sich Sleigh Bells auf „Bitter Rivals“ aus.
Mehr Nuancen und Abwechslung bietet das vierte Album der Wooden Shjips. Auch wenn „Back To Land“ in Portland aufgenommen wurde, trägt es doch San Francisco im Herzen.
Das neue Jahr wird mit zu viel Information beginnen. Denn Maximo Park haben ihr fünftes Album Too Much Information genannt. „Our lyrics and our music …
Nach eigenen Angaben betreibt The Weeknd ein Genre namens „Comedown Soul“. Übersetzt heißt das: die langweiligste Musik der Welt.
Zuhause bei Mama heißt er Marcel Blatti. Seine Schweizer Landsleute kennen ihn als Lleluja-Ha. Nun macht er sein erstes Album als Sun Of Moon. Wer da einen Hippie-Alarm wittert, liegt nicht falsch.
Die Stimme ist gut, die Produktion auch. Was bei Adel Twail (ehemals Ich + Ich) fehlt, sind Tiefgang und Introspektive.
„Shangri La“ wird allen gefallen, die das Debüt von Jake Bugg gemocht haben. Der Jungspund zeigt alte Stärken und ein ordentliches Maß an Weiterentwicklung.
Suns Of Thyme aus Berlin machen Stoner-Rock. Mit der Betonung auf Stoner.
Das erste Album von Sumie aus Schweden zeigt nicht das geringste Interesse an Rampenlicht – genau das ist seine Stärke.