Highfield-Festival, Großpösna, Tag 2
Wir müssen über Angst reden. Keiner will es zugeben, aber sie ist ein wichtiger Teil auf Festivals. Das Highfield 2013 ist ein weiterer Beweis dafür, …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Wir müssen über Angst reden. Keiner will es zugeben, aber sie ist ein wichtiger Teil auf Festivals. Das Highfield 2013 ist ein weiterer Beweis dafür, …
Jay-Z ist der König des HipHop, unantast- und anscheinend unfehlbar. Das beweist er auch mit dem Soundtrack zu „The Great Gatsby“, dessen Tracks er gemeinsam mit Regisseur Luhrmann ausgewählt und produziert hat.
Die wichtigste Aussage von „Blurred Lines“ lautet: Robin Thicke hat Sex, und zwar oft und gerne. Nicht nur deshalb ist die Platte ein wenig zu eindimensional.
„Cave Rave“, das zweite Album von Crystal Castles, ist eine sagenhaft schwungvolle, spaßige und ansteckende Platte geworden.
„Sommer, Sonne, Kaktus“ ist zugleich eine Offenbarung und eine Enttäuschung. Helge Schneider wandelt darauf zwischen genialisch und lustlos.
Samantha Urbani loves to drink Club Mate. She discovered this rather special liquid (which tastes like old people’s socks, in my opinion) while she lived …
Dear English speaking readers: An English version of this interview with Samantha Urbani is available here. Samantha Urbani liebt Club Mate. In ihrer Berliner Zeit …
„Weekend“ ist das siebte Album der Underground Lovers aus Australien, das erste mit neuen Songs seit 1999. Auslöser fürs Comeback war ein magisches Konzert.
Muso kommt aus Heidelberg und schafft es auf seinem Debütalbum, Härte ebenso überzeugend rüberzubringen wie Balladen. Die Musik passt dabei stets perfekt zum Inhalt und zur Attitüde.
Eine Kooperation, die man nicht unbedingt erwartet hätte: Als Teaser für ihr neues Album Das Gegenteil von allem (erscheint am 11. Oktober) haben sich Jupiter …
Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi beweisen: Es gibt Gott sei Dank noch intelligenten, ungewöhnlichen, hochklassigen deutschen Sprechgesang.
Statt nach Punk und Aufruhr klingen Piebald auf „Accidental Gentlemen“ wie die Aggro-Variante von Ben Folds. Das ist ein etwas enttäuschender Schlusspunkt für die Laufbahn dieser umwerfenden Band.
Das vierte Album ist für The Blood Arm in mehrfacher Hinsicht ein Neubeginn. Es gibt eine neue Besetzung, es gibt ein neues Band-Hauptquartier in Berlin und einen neuen Sound. Und zwar mit, tatsächlich, besinnlichen Momenten.
Verwuschelt, dicht, schmusetauglich, mit einem fein ausziselierten Mix aus Durcheinander und wohlgeordneter Strategie: So wie seine Frisur ist auch die Musik von Philipp Poisel. „Projekt Seerosenteich“ lebt vor allem von seiner Aufrichtigkeit.
Liebes Melt, du glaubst gar nicht, wie schwer mir diese Zeilen fallen. Aber es ist an der Zeit. Es muss gesagt werden: Ich mache Schluss. …