Futter für die Ohren mit Foxes, Gleis 8, French Films, Brasstronaut und Thomas Azier
L. Rose Allen? Da war doch was! Wir sprechen diesmal allerdings nicht von Lily, sondern von Louisa. Unter dem Namen Foxes (das Pseudonym geht auf …
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
L. Rose Allen? Da war doch was! Wir sprechen diesmal allerdings nicht von Lily, sondern von Louisa. Unter dem Namen Foxes (das Pseudonym geht auf …
Eine höchst entspannte Heiterkeit ist die Grundstimmung von „Meister Hora“. Rosalie und Wanda aus München haben aber auch Lust auf Entdeckungen und Überraschungen.
Hinter Night Beds steckt Winston Yellen aus Nashville. Sein Debüt „Country Sleep“ ist eine stilvolle, zauberhafte Platte geworden.
Cool wie immer, neuerdings sogar lebensfroh und erstaunlich mutig: Die Yeah Yeah Yeahs experimentieren auf „Mosquito“ auf hohem Niveau.
Raps von ärgerlicher Eintönigkeit und katastrophale Reime sind die prägenden Elemente von „Kompass ohne Norden“. Irgendjemand sollte Prinz Pi schleunigst verbieten, weiterhin HipHop zu machen.
Sängerin Anna Roxenholt steht jetzt ganz alleine hinter New Found Land. Das dritte Album vereint Intimität, Authentizität, Kraft und Experimentierfreude.
So oft, wie sie in letzter Zeit mit ihrem Unplugged-Programm auf Tour waren, mag man es kaum glauben. Aber das letzte Studio-Album der Sportfreunde Stiller …
Auf dem zweiten Album von Sue macht sich Minimalismus der schlimmeren Sorte breit. Mit anderen Worten: ein Mangel an Ideen.
Gut in Form: Die Cold War Kids besinnen sich auf „Dear Miss Lonelyhearts“ nicht einfach auf ihre Wurzeln. Sie haben vielmehr erkannt, worin ihre Essenz besteht und rund um diese Essenz auch ein paar neue Elemente angeordnet.
Michael Bublé macht wieder die menschliche Jukebox: Die Lieder auf „To Be Loved“ sind zu einhundert Prozent gekonnt und zu null Prozent originell.
Tocotronic in irgendeiner Weise festzulegen, war schon immer schwierig. In den vergangenen Jahren ist es beinahe unmöglich geworden. Der Versuch, Tocotronic in irgendeine Schule, Szene …
Bastille schießen auf „Bad Blood“ manchmal über das Ziel hinaus, beeindrucken aber mit Experimentierfreude und einer sehr gekonnten Produktion.
OMD setzen auf „English Electric“ auf ihre bekannten Stärken. Ihre Musik ist komplett durchgestylt, voll und ganz auf ihre Funktion fokussiert.
Wenn das dritte Album nicht zündet, droht den Courteeners das Vergessen. Diese Ausgangslage hört man „Anna“ an – im Guten wie im Schlechten.
Depeche Mode machen auf „Delta Machine“, was sie immer machen: Sie zelebrieren das Gefühl zwischen Bedrängnis und Ausbruch.