Hingehört: Colt Silvers – „Red Panda“
Colt Silvers gelten als französische Antwort auf Foals. Auf „Red Panda“ zielen sie ebenso sehr aufs Hirn wie auf den Bauch – und treffen beides.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Colt Silvers gelten als französische Antwort auf Foals. Auf „Red Panda“ zielen sie ebenso sehr aufs Hirn wie auf den Bauch – und treffen beides.
The Thiams sind zwei Schwestern aus Hamburg. Mit „Ko Ok“ legen sie ein äußerst angenehmes Debütalbum mit viel Liebe zur schwarzen Musik vor.
„It Takes A Worried Man“ beweist: Auch im französischen Exil trägt Elliott Murphy die Geschichte, die Kultur und den Sound der USA maximal im Herzen.
Justin Timberlake ist mittlerweile 32, auch wenn er immer noch ein wenig wie ein Nesthäkchen aussieht. Aber er muss aber spätestens mit dem neuen Album „The 20/20 Experience“ als ernsthafter Popkünstler betrachtet werden.
Das Lieblingsspielzeug von Toy ist eindeutig: die Gitarre mit all ihren Möglichkeiten. Daraus macht das Qunitett aus London ein sehr kurzweiliges und modernes Rockalbum.
Ein Titelkampf sollte brutal und schonungslos sein, ein Duell auf Gedeih und Verderb. Genau so klingt „Floral Green“, das zweite Album von Title Fight.
Bis zum Juni muss man noch auf das neue Album von Emika warten, das den Titel Dva (ob da wohl jemand ein i vergessen hat?) …
Das Prinzip beim sechsten Album des Black Rebel Motorcycle Club: alles auf Null.
Marius Ziska kommt von den Färöer Inseln und zeigt auf „Recreation“ ein sagenhaftes Gespür dafür, welche Sounds gerade am besten zu seinen Liedern passen.
Fabian von Wegen ist ein Überzeugungstäter. Sein Debütalbum „Emotionale Zitrone“ lässt keinen Zweifel daran. Man kann quasi mit Händen greifen, wie groß die Freude sein musste, als er es das erste Mal in den Händen halten durfte. Hier ist einer am Werk, der seine Musik lebt.
Team Ghost verfolgen auf „Rituals“ ein nicht mehr ganz neues Prinzip: die Versöhnung von Rock und Electro.
„Images Du Futur“ ist meisterhaft. Vieles auf dem zweiten Album von Suuns wirkt beinahe selbstvergessen, dabei ist alles enorm ausgereift – aus diesem unterschwelligen Kontrast bezieht diese Musik ihren Reiz.
Mehr Gitarren und mehr stilistische Bandbreite: Das zweite Album von Hurts ist kein Paukenschlag, aber sehr ordentlich.
Full Time Hobby ehrt mit einem Album voller Coverversionen die Arbeit des legendären Songwriters Tim Hardin und stellt ihn einem neuen Publikum vor. Wundervoll.
Nach ihrem dritten Album waren Selig am Ende. Ausgebrannt, zerstritten, desillusioniert. Nun, nach der Wiedervereinigung 2008, sind Selig erneut beim dritten Album angekommen. Beim Tourauftakt …