Lana Del Rey – „Born To Die (Paradise Edition)“
Amerika ist auf der Suche nach sich selbst und hat eine diffuse Angst vor dem Niedergang. Lana Del Rey hat mit „Born To Die“ den Soundtrack zu diesem Gefühl gemacht.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Amerika ist auf der Suche nach sich selbst und hat eine diffuse Angst vor dem Niedergang. Lana Del Rey hat mit „Born To Die“ den Soundtrack zu diesem Gefühl gemacht.
In seiner englischen Heimat ist Jonathan Jeremiah nicht allzu gefragt, im Rest Europas läuft es besser für den 32-Jährigen. Sein zweites Album „Gold Dust“ enttäuscht allerdings – vor allem in punkto Gesang.
Bei einem so vollen Terminkalender wie dem von Diplo ist es kaum zu glauben, wie viel Energie und wie viele Ideen er noch in die „Express Yourself EP“ packen kann.
Japandroids kommen aus Vancouver und machen auf „Celebration Rock“ irre viel Spaß. Unbedingtheit, Hedonismus und Jugend sind hier die Schlagworte.
Nach sechs Alben will Marissa Nadler nicht mehr über Liebeskummer singen. Mit „The Sister“ beschreitet die 31-Jährige aus Boston weiter den Weg zu mehr Vielfalt und Selbstvertrauen.
Die offiziellen Jahrescharts 2012 werden von den Toten Hosen (Album) und Michel Teló (Singles) angeführt. Das geht natürlich nicht mit rechten Dingen zu. Deshalb hier: …
Apologies I Have None zeigen mit „London“, wie Punkrock klingen muss: Die Texte sind kritisch, aber nicht verbissen, der Sound ist kraftvoll, aber nicht ohne Finesse.
Ein Weihnachtsgeschenk hat Damien Jurado für seine Fans. Bei Soundcloud gibt es gerade seinen Weihnachtssong Kalla Hus (***1/2) zum kostenlosen Herunterladen. „I will never see …
Indie-Musik, die weder mit Eighties-Referenzen noch mit Melodrama ein Problem hat – das ist nicht allzu originell. Die zweite Platte von The Animal Kingdom liefert genau diesen Sound, hat es aber trotzdem faustdick hinter den Ohren.
Archive machen auch auf „With Us Until You’re Dead“ überflüssige Musik, die nur ein Ziel zu haben scheint: Kiffer zu beeindrucken.
Cowbell sind mit ihrem feurigen Debüt „Beat Stampede“ die perfekte Mischung aus den White Stripes und BossHoss.
Ich habe 70 Lieder aus dem Jahr 2012 gefunden, die musikalisch vielleicht nicht viel taugen, aber höchst originelle Titel vorweisen. Hier sind sie, in der Reihenfolge ihrer Großartigkeit. Mit dabei: Deichkind, The Hives und Bloc Party.
Künstler The Scantharies Album The Scantharies Label Memphis Industries Erscheinungsjahr 2012 Bewertung ***1/2 Meine Lieblingsentstehungsgeschichte für ein Album im heute zu Ende gehenden Jahr 2012: …
Auf „Trilogy“ versammelt The Weeknd all die Lieder, die ihn im Netzt berühmt gemacht haben. Leider gibt es dabei 30 Mal denselben Sound.
Bei The Lumineers gibt es viel Liebes- und anderen Kummer, verpackt in feine, unprätentiöse, leidenschaftliche Americana-Klänge.