Hingehört: Kristoffer Ragnstam & The Harbourheads – „Little Goes A Long Way“
„Little Goes A Long Way“, das dritte Album von Kristoffer Ragnstam, ist ein im höchsten Maße schillerndes, packendes, rundes Werk geworden.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
„Little Goes A Long Way“, das dritte Album von Kristoffer Ragnstam, ist ein im höchsten Maße schillerndes, packendes, rundes Werk geworden.
Katy Perrys Mega-Erfolg „Teenage Dream“ gibt es nun als Complete Confection. Das ist kein Ausverkauf, sondern der Pop-Himmel.
Rose Hill Drive liefern mit „Americana“ ein Rockbiest ab, das voller Schweiß, Bier und Testosteron steckt.
Auch auf ihrem dritten Album stehen Blood Red Shoes für grundsolide Rockmusik, gerne mit satten Fuzz-Effekten und Punk-Ausprägung. „In Time To Voices“ bietet aber auch das nötige Maß an Evolution.
Das Debütalbum von Michael Kiwanuka ist eine tolle Platte zwischen Soul und Folk geworden, getragen von einer herausragenden Stimme.
Auf „Gambling“ Man findet sich kein einziger schlechter Song. Was die Overtones mit ihrer Musik wollen, wird trotzdem nicht klar.
16 Jahre alt war Nigel Wright, als er die Songs für „Millfoil“ aufnahm. Nun werden sie in neuen Versionen herausgebracht.
Das viere Album von Oliver Koletzki ist eine gute, intelligente, tanzbare, humorvolle Platte geworden. „Großstadtmärchen 2“ zeigt zudem, dass auch Tanzmusik davon profitieren kann, wenn echte Typen dahinter stecken.
Kettcar, toll wie immer. „Zwischen den Runden“ wimmelt vor großartigen Texten und Zeilen, die von Mädchen mit gebrochenem Herzen oder sensiblen jungen Herren sicher bald massenhaft bei neon.de zitiert werden.
Noel Heroux hat mit seinem Projekt Hooray For Earth ein Album vorgelegt, das ebenso schizophren ist wie die Zeiten, in denen wir leben. „True Loves“ ist voller Hoffnung und doch voller düsterer Vorzeichen.
Pop mit Schlagseite in Richtung Soul und HipHop: Wer in diesem Genre herausstechen möchte als Künstlerin, die ihre Hörer wirklich gefangen nimmt, muss etwas sehr Besonderes bieten. Emeli Sandé hat es.
Hits gibt es nicht mehr auf dem achten Soloalbum von Graham Coxon. Dafür lebt er auf „A+E“ seine Liebe zur Gitarre aus wie selten zuvor.
Wer hätte das gedacht? Pünktlich zum Herannahen der Festivalsaison kehren H-Blockx zurück. Am 25. Mai erscheint das Album HBLX, und um die Werbetrommel schon mal …
Roxette machen auch auf „Travelling“, ihrem neunten Album, Popsongs, die harmlos sind, berechenbar und eingängig. Und wunderbar.
Memoryhouse aus Kanada haben mit „The Slideshow Effect“ das Alterswerk geschaffen, dass es von den Cranberries womöglich nie geben wird.