Hingehört: Emmy The Great – „Virtue“
Per Crowdfunding hat Emmy The Great ihr zweites Album finanziert. „Virtue“ ist voll mit gekonntem Songwriting und schlauen Texten.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Per Crowdfunding hat Emmy The Great ihr zweites Album finanziert. „Virtue“ ist voll mit gekonntem Songwriting und schlauen Texten.
Colette und Hannah Thurlow sind 2:54. Die beiden Schwestern liefern auf ihrer Debüt-EP mysteriösen Rock, mit Pop-Appeal und einer düsteren, nebligen, psychotischen Grundstimmung.
Selten findet man Künstler, deren Stärke die Zurückhaltung ist. Boy sind solche Künstler. Ihr Debütalbum „Mutual Friends“ ist fantastisch.
Reichlich Stress hatten The Strokes miteinander, vor und während der Aufnahmen zu „Angles“. So klingt die Platte nun auch: zersplittert.
Boys Noize gilt mit einigem Recht als Großmeister des Remix. Ein Überblick seiner Werke aus acht Jahren lässt tatsächlich eine eigene Handschrift erkennen.
„Charm School“, das bisher letzte Nummer-1-Album von Roxette, gibt es jetzt in erweiterter Version. Ergänzt um eine zweite CD mit den Demo-Versionen aller Songs und drei Remixes gibt es interessante Einblicke in die Entstehungsgeschichte.
Das „Songbook“ von Ex-Soundgarden-Sänger Chris Cornell ist ein höllisch schlechtes Buch der Qualen.
Mit „Nothing But The Beat“ untermauerte David Guetta seinen Status als erfolgreichster DJ der Welt. Nun gibt es eine Deluxe Version. Mit reichlich Hits und Gaststars – und einem Nonstop-Party-Mix.
Der Dodo ist ausgestorben, The Dodos wollen diesem Schicksal mit Weiterentwicklung entfliehen. „No Color“ setzt dabei auf einen opulenteren Sound, der keineswegs wie ein Widerspruch zu den Psych-Folk-Ursprüngen des Duos wirkt.
Als „sad triumphant rock band“ haben sich Explosions In The Sky einst zusammengetan. So klingen sie auch auf „Take Care Take Care Take Care“ noch.
„Standing On The Edge Of The Noise“, das bedeutet: Oasis live im Proberaum, vor einer kleinen Schar handverlesener Fans. Das Ergebnis ist aufregend, zugleich aber ein Dokument des bevorstehenden Endes der Band.
„Fomo“, das zweite Album von Liam Finn, ist frisch und voller hübscher Melodien – und weiß um die Bedeutung des Rhythmus.
Einen ganz tiefen Atemzug voller Westernluft haben The BossHoss als Inspirationsquelle für „Liberty Of Action“ genommen.
Mit ihrem vierten Album „The Fall“ sind die Gorillaz in dem Land angekommen, das bei Menschen als „der Blues“ bezeichnet wird.
The Naked And Famous aus Neuseeland vereinen auf ihrem Debütalbum „Passive Me, Aggressive You“ quasi alles, was momentan aufregend ist an Musik.