Hingehört: Jono McCleery – „There Is“
Jono McCleery paart auf „There Is“ seine exzellente Stimme mit träumerischer Trübsal und dezenter Elektronik. Und einer spannenden Coverversion.
Manche nennen es Popkultur: Musik, Film, Bücher, Leipzig
Plattenkritiken, Rezensionen von Alben, EPs und Singles, Konzertberichte, Listicles, Interviews mit Musikern und Musiktipps.
Jono McCleery paart auf „There Is“ seine exzellente Stimme mit träumerischer Trübsal und dezenter Elektronik. Und einer spannenden Coverversion.
Brian Fallon, der Frontmann von The Gaslight Anthem, hat mit seinem Kumpel Ian Perkins eine neue Band gegründet. Als The Horrible Crows machen sie Musik für alte Männer.
Ganz viele gute Songs hat Lindi Ortega auf ihrem ersten Album „Little Red Boots“ zu bieten. Und zwei sehr gute.
Seine kühnsten Träume will Lauri Ylönen, sonst Sänger bei The Rasmus, auf seinem ersten Soloalbum „New World“ ausleben. Das wird extrem schlecht.
Sänger Alec Ounsworth klingt noch immer, als würde er auf glühenden Kohlen vor dem Leibhaftigen davonrennen. Ansonsten sind Clap Your Hands Say Yeah auf ihrem dritten Album kaum wiederzuerkennen.
Sie sind Pioniere, Ikonen, Dance-Punk-Götter. Das Schöne an The Rapture ist aber: Auf ihrem vierten Album „In The Grace Of Your Love“ schmunzeln sie gerne selbst über diesen Status.
„Tassili“ von Tinariwen könnte der Soundtrack für ein Afrika in Aufruhr sein. Kein Wunder: Die Band entstand aus dem Existenzkampf der Tuareg.
Das Filigrane ihres ersten und die Eingängigkeit ihres zweiten Albums kombinieren Bombay Bicycle Club zu einer spannenden, ambitionierten Rockplatte.
Neuer Gitarrist, neuer Schwung: Dieses Prinzip funktioniert zum zweiten Mal bei den Red Hot Chili Peppers.
Schöne Harmonies, Mut zum Lärm und Lust auf Country und Blues: So klingt das zweite Album von Sparrow And The Workshop.
Mit „The Golden Age Of Apocalypse“ veröffentlicht Thundercat, besser bekannt als Stephen Bruner und zudem als virtuoser Bassist, erstmals ein Album mit eigenen Songs.
One Sixth Of Tommy sind drei junge Damen aus England. Auf ihrem Debütalbum „You’re In My Head“ gibt es keinen einzigen schlechten Song und einen großen Pluspunkt: eine Stimme wie akustische Entsprechung des Kindchenschemas.
Auch fünf Jahre nach ihrem Debüt klingen CSS noch immer wie eine Horde Halbwüchsiger. „La Liberacion“ ist also maximal spaßig.
Hard-Fi wissen noch immer, wie es geht, zeigt ihr drittes Album. Trotzdem enthält auch „Killer Sounds“ eine Spur von Enttäuschung. Die Band scheitert nach wie vor in erster Linie an ihren überbordenden Ambitionen.
Künstler Mechanical Bride Album Living With Ants Label Transgressive Records Erscheinungsjahr 2011 Bewertung *** Wenn man nur ein Wort hätte, um die Musik von Mechanical …